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Sanierung Einfamilienhaus

Es handelt sich um einen eingeschossigen vollunterkellerten Mauerwerksbau mit ziegelgedecktem Dach, welcher im Jahr 1937 gebaut wurde. Die Beheizung erfolgte vor der Sanierung teils über Kohleöfen und teils über Gas-Aussenwandheizer. Das Wasser wurde über Kohle-Badeöfen erwärmt. Das Haus wurde 2005 komplett gedämmt und eine erdwärmenutzende Sole-Wärmepumpe eingebaut, um keine fossilen Brennstoffe mehr nutzen zu müssen. Zusätzlich wurde eine Photovoltaik-Anlage mit 4 kWp installiert, deren überschüssiger Strom in das regionale Energienetz gespeist wird.

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  • Hausdetails
  • Modernisierung
Adresse Gellertstraße 12
15517 Fürstenwalde
Nutzfläche 98 m2
Anzahl Geschosse 1
Baujahr 1937
Reko-Jahr 2005
Haustyp Ein- oder Zweifamilienhaus
Bauweise Massivbau
Dachform Satteldach

Dämmung

Maßnahme

Um das Dach mit einer 20 cm dicken Dämmung zu versehen, wurden die Sparren verbreitert.

Maßnahme

Die Außenwände wurden mit einem 12 cm dicken Wärmeverbundsystem gedämmt

Maßnahme

Der Keller wurde gegen Feuchtigkeit und nicht drückendes Wasser abgedichtet. Der Fußboden wurde mit einer 12 cm Dämmung gegen das Erdreich versehen.

Fenster

Maßnahme

Die Doppelfenster mit Einfachverglasung wurden gegen Wärmschutzfenster ausgetauscht.

Auch die Außentüren wurden mit wärmegedämmten ersetzt.

Heizung

Maßnahme

Es wurde eine Sole-Wärmepumpe auf Basis von Erdwärme zur Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitung eingebaut.

sonstige

PV-Anlage

Das Gebäude erhielt eine Photovoltaik-Anlage mit 4kWp Leistung. Die überschüssige Energie wird in das Netz des regionalen Versorgers der e.dis AG eingespeist.

Quelle

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