Ein flüssiges Gas statt Heizöl

Rund 45 Prozent der Deutschen heizen mit Erdgas, gefolgt von den 30 Prozent, die noch immer Heizöl nutzen. Der Energieträger Flüssiggas ist vielen Verbrauchern hingegen unbekannt. Einige kennen ihn vielleicht noch von den Gasflaschen aus dem Camping-Urlaub und von Feuerzeugen. Aber Flüssiggas kann mehr als nur Würstchen grillen und Zigaretten anzünden. 


Flüssiggas

Alleine der Begriff „Flüssiggas“ mag verwirren: Ein flüssiges Gas? Was es damit genau auf sich hat, warum es flüssig ist und wie es gewonnen wird, erklärt Ihnen einleitend unser Hintergrundbeitrag. Hier werden auch die Vorteile dieses Energieträgers erklärt. Vorweggenommen: Beim Verbrennen von Flüssiggas entsteht weniger CO2 und weniger Feinstaub als beim klassischen Heizöl, außerdem kann mit Flüssiggas auch gekocht werden. Es ist also eine Alternative insbesondere für Haushalte, in denen keine anderen Energieträger als Heizöl verfügbar sind. Ist das bei Ihnen der Fall?  Dann lesen Sie in unserem Interview, wie man von Heizöl auf Flüssiggas umrüsten kann.

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