

Energiespartipps zum Thema Mobilität
Ein Wochenende in London, Montag früh eine Besprechung in Hamburg, nachmittags in Dresden und die Strecke ins Büro mit dem eigenen Auto - wir werden immer mobiler und möchten immer schneller von einem Ort zum nächsten kommen. Unsere moderne Beweglichkeit wiegt etwa ein Viertel des Gewichts auf unserer Kohlendioxid-Waage.
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Fahrgemeinschaften bilden
Get together! Mehr Geld, weniger Stress!
Das bringt's:
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Wenn Ihr Weg zur Arbeit etwas weiter ist und Sie jeden Tag mit dem Auto fahren, lohnt sich die Bildung von Fahrgemeinschaften. Schon bei einem Arbeitsweg von fünf Kilometern pro Strecke können Sie bis zu 570 kg CO2 vermeiden, wenn Sie ein paar Kollegen mit zur Arbeit nehmen.
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Fahrgemeinschaften bilden zahlt sich aus: Rund 280 Euro können Sie pro Jahr bei fünf Kilometern Arbeitsweg sparen. Das Sahnehäubchen: Nicht nur der Geldbeutel, auch die Nerven werden geschont, denn Mitfahrbörsen bedeuten weniger Staus während der Hauptverkehrszeit und mehr freie Parkplätze.
So geht's:
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- Sind auch Sie ein Pendler, finden Sie heraus, ob Kollegen in Ihrer Nähe wohnen, damit Sie eine Fahrgemeinschaft bilden können. Wenn Sie sich absprechen, gibt es auch bei unterschiedlichen Arbeitszeiten Lösungen.
- Für gelegentliche Fahrten durch Deutschland können Sie bei Mitfahrbörsen im Internet nach Fahrern und Mitfahrern suchen.
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- Finden Sie keine Mitfahrer für eine Fahrgemeinschaft? Unter www.mitfahrgelegenheit.de stehen regelmäßig über 500.000 bundesweite Angebote und Gesuche zum Abruf bereit. Mit diesem Handzettel (PDF, 0,9 MB) können Sie auch Ihren Chef davon überzeugen, dass Fahrgemeinschaften für ein Unternehmen viele Vorteile bringen.
- Statistische Informationen zu Pendlern in Deutschland finden Sie im Statistischen Monatsheft Baden-Württemberg: Manche pendeln weit - Berufspendler im Bundesländervergleich (PDF, 0,1 MB).
Campen im Urlaub
Luftmatratze statt Hotelbett!
Das bringt's:
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In den Urlaub fahren macht noch mehr Spaß, wenn dabei auch die Umwelt geschont wird. Campen ist ein echtes Abenteuer und obendrein gut für das Klima: Eine Woche Luftmatratze statt Hotelbett vermeidet 120 kg pro Jahr – Sie brauchen einfach weniger Strom, weniger Heizenergie und in Ihr Zelt kommen Sie auch ohne Aufzug.
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Wie viel Geld Sie dabei sparen, hängt ganz von Ihren sonstigen Gewohnheiten ab – günstiger als ein Fünf-Sterne-Hotel ist ein Fünf-Sterne-Campingplatz allemal.
So geht's:
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Schlafen Sie im nächsten Urlaub im Zelt. So brauchen Sie zwar ein bisschen mehr Gepäck, dafür wird der Urlaub zu einem richtigen Erlebnis mit Spaßgarantie. Tun Sie auch Natur und Nachwelt etwas Gutes und sammeln Sie auf dem Campingplatz Ihren Müll wieder ein.
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Nicht jeder Campingplatz ist umweltfreundlich! Bei Ecocamping finden Sie eine Liste von Campingplätzen in Deutschland, die von Ecocamping für ihr Umweltmanagement ausgezeichnet sind.
Energiesparreifen
Auf leisen Sohlen!
Das bringt's:
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Energiesparreifen haben einen geringeren Rollwiderstand als herkömmliche Reifen und verbrauchen deshalb weniger Kraftstoff. Bis zu fünf Prozent Sprit können Sie damit sparen: Bei 40.000 gefahrenen Kilometern sind das 280 kg vermiedenes CO2.
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Die Ausgaben für Energiesparreifen amortisieren sich schnell – und bei 40.000 km haben Sie am Ende sogar 180 Euro gespart.
So geht's:
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Wählen Sie bei einem Reifenneukauf Energiesparreifen: So senken Sie nicht nur Ihren persönlichen CO2-Fußabdruck, sondern auch Ihre Benzinkosten.
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- Das Umweltbundesamt meint: Blauer-Engel-Reifen rollen leiser (PDF, 100 KB)
- AutoBILD hat sieben Energiesparreifen einem harten Test unterzogen.
Auto erleichtern
Alles muss raus!
Das bringt's:
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Unnötiger Ballast, wie zum Beispiel Dachgepäckträger, treibt Ihren Spritverbrauch in die Höhe:
Auf 100 km erhöht sich der Kraftstoffverbrauch durch unnötiges Gewicht oder Luftwiderstand um einen Liter. Wenn Sie Ihr Auto ausräumen, können Sie bei 5.000 km im Jahr schon 50 Liter Treibstoff sparen – und 115 kg CO2 vermeiden. -
Entlasten Sie Ihr Auto und schonen Sie Ihre Geldbörse: Sie sparen jährlich 75 Euro für Sprit.
So geht's:
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- Lassen Sie keine Ersatzreifen im Auto, die Sie nicht brauchen.
- Führen Sie auch keine anderen schweren Gegenstände im Auto mit, die nicht unbedingt dabei sein müssen.
- Entfernen Sie den Gepäckträger, wenn Sie ihn nicht benutzen – dieser erhöht den Spritverbrauch leicht um etwa einen weiteren Liter pro 100 km.
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Das Umweltbundesamt hat die hilfreiche Broschüre „Sprit sparen und mobil fahren“ (PDF, 1 MB) heraus gebracht.
Energiesparend Autofahren
Die Weitsicht macht's!
Das bringt's:
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19 Prozent der CO2-Pro-Kopf-Emissionen in Deutschland kommen aus dem Verkehrssektor. Vor allem häufiges Bremsen und Schalten kostet beim Autofahren unnötig Energie. Vorausschauend und niedertourig fahren Sie klimafreundlicher: Ganze 370 kg CO2 vermeiden Sie damit.
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Bei einem Benzinverbrauch von acht Litern pro 100 km können Sie auf einer Strecke von 10.000 km 160 Liter Benzin und 240 Euro einsparen.
So geht's:
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- Am umweltfreundlichsten laufen moderne Motoren mit 1.500 bis 2.500 Umdrehungen pro Minute. Fürs Schalten gilt daher: Ab 30 km/h dritter, ab 40 km/h vierter und ab 50 km/h fünfter Gang. Niedertouriges Fahren schadet dem Motor nicht und spart bis zu 25 Prozent Kraftstoff.
- Fahren Sie nicht zu schnell, denn bei hohen Geschwindigkeiten wird der Widerstand durch den Fahrtwind größer und der Energieverbrauch Ihres Autos steigt. Bei 90 km/h braucht es 15 PS, um die Geschwindigkeit zu halten, bei 190 km/h 120 PS. Auf der Autobahn liegt die ideale Geschwindigkeit bei etwa 110 km/h.
- Versuchen Sie gleichmäßig zu fahren, also nicht oft abzubremsen und wieder Gas zu geben. Auf gerader und berechenbarer Strecke können Sie für eine optimal gleichmäßige Fahrweise den Tempomat einstellen – soweit vorhanden.
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Die Spritsparstunde liefert weitere Tipps und Infos zu spritsparenden Fahrtrainings.
Mit dem Rad zur Arbeit
Mit Rad an die Tat!
Das bringt's:
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Wenn Sie täglich mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren, schlagen Sie gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Sie müssen keinen Parkplatz suchen, tun etwas für Ihre Fitness und sind klimafreundlich mobil: Bei einem Weg von 5 km vermeiden Sie jährlich 425 kg CO2.
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Wenn Fitness oder Klimaschutz für Sie keine schlagkräftigen Argumente sind, sich in den Sattel zu schwingen, sollten wenigstens die eingesparten Kosten Motivation genug sein. Und für die jährlich eingesparten 280 Euro bei einem Arbeitsweg von 5 km können Sie sich und Ihr Fahrrad richtig wettertauglich ausrüsten.
So geht's:
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- Stellen Sie sicher, dass Ihr Rad einwandfrei fährt und das Licht funktioniert.
- Besorgen Sie sich regenfeste Kleidung.
- Sie können sich eine Fahrradtasche kaufen, in der Sie Laptop, Bürosachen oder Arbeitskleidung sicher und trocken transportieren können.
- Sollte der Weg zur Arbeit zu lang sein, können Sie das Auto trotzdem oft stehen lassen. Nehmen Sie einfach das Rad im öffentlichen Nahverkehr mit und radeln Sie die Strecke von und zu den Haltestellen.
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- Was wiegt klimatechnisch schwerer: Das Auto, die Waschmaschine oder der Kühlschrank? Vergleichen Sie sie miteinander – mit unserer gnadenlosen CO2-Waage.
- Die Kampagne „Kopf an: Motor aus.“ weiß noch mehr gute Gründe, warum Sie mit dem Rad zur Arbeit fahren sollten.
Nicht (so weit) fliegen
Warum in die Ferne schweifen?
Das bringt's:
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Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres, aber nicht unbedingt die klimafreundlichste. Das gilt besonders für Flugreisen. Jeder Flug verursacht erhebliche Mengen an Treibhausgasen – je länger der Flug, desto mehr CO2. Dabei gibt es Erholung am Strand nicht nur am anderen Ende der Welt: Einmal nach Mallorca statt auf die Malediven spart, wenn Sie zu zweit fliegen, bereits 9.000 kg CO2 ein.
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Die Geldersparnis hängt natürlich sehr davon ab, wohin es Sie sonst so zieht und wie ausgeprägt Ihr Schnäppchenjagd-Instinkt ist. Sicher ist nur: Eine reguläre Zugfahrt an die Nordsee kostet wesentlich weniger als ein regulärer Flug in die Südsee.
So geht's:
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- Wenn Borkum für Sie keine Alternative zu Bali ist, oder Sie Ihr Ziel nicht mit dem Zug erreichen können, bleibt noch der freiwillige Beitrag für Ausgleichsmaßnahmen. So können Sie den verursachten Klimaschaden kompensieren. Das Geld fließt dann in Klimaschutzmaßnahmen und fördert z.B. die Verbreitung von Erneuerbaren Energien – auch in Entwicklungsländern. Ein fairer Ausgleich für die Strecke Düsseldorf – Mallorca und zurück beträgt weniger als 20 Euro. Bei den günstigen Flugpreisen sprengt das keineswegs die Urlaubskasse.
- Was erwarten Sie von Ihrem Reiseziel? Für die pure Erholung am Strand müssen Sie ja nicht gleich um die halbe Welt jetten. Wenn Ihnen die Nordsee zu frisch ist, ist das Mittelmeer eine wunderbare Alternative, reichhaltiges Kulturangebot inklusive. Das Beste: Mittelmeerländer wie Frankreich und Italien erreichen Sie auch ganz bequem mit Nachtzügen von Deutschland aus.
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- Mit welchem Verkehrsmittel erreichen Sie am umweltfreundlichsten Ihr Ziel? Nutzen Sie den UmweltMobilCheck für Ihre Reiseplanung.
- Mit dem FlugCheck unseres Partners Atmosfair ermitteln Sie, wie viel CO2 eine Flugreise erzeugt und können die Klimabelastung ausgleichen.
- Legen Sie Zug und Flugzeug auf die Waagschalen unserer gnadenlosen CO2-Waage und sehen Sie den Unterschied.
Leichtlauföle fürs Auto
Läuft alles rund?
Das bringt's:
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Damit in Ihrem Auto alles rund läuft, benutzen Sie am besten synthetische Leichtlauföle. Die sind gut für den Motor, senken den Kraftstoffverbrauch und damit auch Ihre CO2-Emissionen um bis zu 140 kg.
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Um bis zu vier Prozent können Sie Ihren Kraftstoffverbrauch mit Leichtlaufölen senken und Bares sparen: Trotz der Mehrkosten für das synthetische Hightech-Öl sparen Sie immer noch 90 Euro im Jahr ein.
So geht's:
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Beim nächsten Ölwechsel steigen Sie auf synthetische Leichtlauföle um. Die sind nicht nur am besten für die Umwelt, sondern erhöhen auch die Lebensdauer des Motors.
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Den Nutzen synthetischer Leichtlauföle hat der ADAC getestet. Ergebnis: Die Einsparungen liegen deutlich über den Mehrkosten – Leichtlauföle lohnen sich also in jedem Fall!
Optimaler Reifendruck
Machen Sie Ihren Reifen Druck!
Das bringt's:
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Ist der Reifendruck zu niedrig, erhöht das nicht nur den Verschleiß, sondern führt auch zu einem größeren Rollwiderstand der Reifen - und dadurch steigt der Spritverbrauch. Ist der Reifendruck 0,5 Bar zu niedrig, erhöht sich der Kraftstoffverbrauch bereits um rund fünf Prozent. Im Jahr summiert sich das auf einen Ausstoß von bis zu 140 kg CO2.
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Übermäßiger Reifenverschleiß und unnötiger Kraftstoff verursachen Mehrkosten von etwa 90 Euro im Jahr.
So geht's:
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Prüfen Sie regelmäßig Ihre Reifen. Sie können ohne Bedenken den für die Reifen Ihres Fahrzeuges zugelassenen höchsten Reifendruck (für volle Beladung) einfüllen. Der optimale Reifendruck liegt sogar etwa 0,2 Bar höher als in der Betriebsanleitung des Fahrzeuges vermerkt. Am besten testen Sie den Reifendruck Ihres Autos im beladenen Zustand, denn je nach Gewicht ändert sich der Druck.
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Für Prüfmuffel gibt es automatische Reifendruck-Kontrollsysteme, mit denen Sie Ihren Wagen nachrüsten können. Der ADAC hat verschiedene Produkte getestet und miteinander verglichen.
Motor abschalten
Öfter mal abschalten!
Das bringt's:
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Ab einer Haltezeit von ab 20 Sekunden lohnt es sich, den den Motor abzuschalten. – So vermeidenSie jährlich bis zu 85 kg unnötigen CO2-Ausstoß.
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Auch Ihr Portemonnaie profitiert vom ausgeschalteten Motor: Wenn Sie jährlich 15.000 km mit dem Auto unterwegs sind und dabei im Stadtverkehr konsequent den Motor frühzeitig abschalten, sparen Sie 55 Euro.
So geht's:
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- Müssen Sie mit Ihrem länger als 20 Sekunden stehen – wie zum Beispiel in langen Staus, Schlangen und an Bahnübergängen, können Sie den Motor abstellen.
- Bei einem Neukauf sollten Sie einen Wagen mit einer eingebauten Start-Stopp-Automatik wählen. Der Motor schaltet sich damit ab, sobald der Fahrer in den Leerlauf wechselt und die Kupplung loslässt. Mit diesem System lässt sich der Spritverbrauch im Stadtverkehr um bis zu zehn Prozent senken.
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- Einige neuere Wagen sind schon heute serienmäßig mit einer Start-Stopp-Automatik ausgestattet – Wissenswertes zu diesem System finden Sie auf mobile.de.
- Das Umweltbundesamt hat die hilfreiche Broschüre „Sprit sparen und mobil fahren“ (PDF, 1 MB) heraus gebracht.
Beim Carsharing einsteigen
Für Gelegenheitsfahrer!
Das bringt's:
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Benötigen Sie nur ab und an ein Auto, ist Carsharing genau das Richtige für Sie! beim Carsharing So sparen sie sich nicht nur hohe Anschaffungs- und Haltungskosten für ein Fahrzeug: Meistens werden auch sehr neue Autos eingesetzt, die wenig Kraftstoff verbrauchen. So geben Sie weniger Geld fürs Tanken aus und stoßen gleichzeitig weniger CO2 aus – wenn Sie 9.500 km jährlich fahren, sind das schon 300 kg CO2.
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Ein Auto schlägt schnell mit mehreren hundert Euro monatlich zu Buche. Beim Carsharing hingegen teilen sich viele Nutzer die Kosten für Anschaffung und Versicherung – und Ihre persönlichen Ausgaben reduzieren sich um 150 Euro pro Jahr.
So geht's:
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Melden Sie sich in einer Carsharing-Community in Ihrer Stadt an. Die Fahrzeuge einer Carsharing-Organisation sind meist auf fest angemieteten Parkplätzen über eine Stadt oder einen größeren Ort verteilt. Dort steht, wie bei einem Autoverleih, eine Auswahl an verschiedenen Fahrzeugklassen zur Verfügung.
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- Der Bundesverband Carsharing hilft Ihnen, Angebote vor Ort zu finden.
- Für einzelne Reisen bietet sich www.mitfahrgelegenheit.de oder www.mitfahrzentrale.de an.
- Eine sehr interessante Variante zum herkömmlichen Carsharing bietet das private Autoteilen, wo Sie sich mit Leuten aus Ihrer Nachbarschaft einen Wagen teilen. Weitere Informationen dazu gibt es bei tamyca.
Mit der Bahn fahren
Nicht abheben!
Das bringt's:
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2.300 kg CO2 kommt man mit dem Flugzeug gerade mal von Rom nach New York – mit der Bahn könnte man damit schon einmal um die Welt fahren.
Wenn Sie auf Flüge und Autofahrten verzichten und sich stattdessen 2.000 km weit mit dem Zug fortbewegen, vermeiden Sie etwa 185 kg CO2. -
Die Geldersparnis hängt ganz von Ihren sonstigen Reisegewohnheiten ab. Dank BahnCard und Frühbucherrabatten kann Bahnfahren unschlagbar günstig sein.
So geht's:
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Lassen Sie das Auto stehen! Steigen Sie lieber in den Zug und machen es sich dort bequem. Buchen Sie Ihre Reise rechtzeitig und profitieren Sie von günstigeren Sparpreisen.
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- Wie steht die Bahn im Klimavergleich mit anderen Verkehrsmitteln dar? Nutzen Sie den UmweltMobilCheck für Ihre Reiseplanung.
- Legen Sie Zug und Flugzeug auf die Waagschalen unserer gnadenlosen CO2-Waage und sehen Sie den Unterschied
Kurzstrecken mit dem Auto vermeiden
Ob kurz oder auch gern lang – mit dem Rad sind Sie besser dran!
Das bringt's:
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Die Deutschen sind schon ein bequemes Völkchen: Etwa zwei Drittel der Autofahrten sind kürzer als 10 km, etwa die Hälfte ist kürzer als 5 km und knapp ein Drittel ist sogar kürzer als 3 km. Dabei ist gerade bei kurzen Strecken der Spritverbrauch von PKWs besonders hoch: Fahren Sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zum Bäcker, können Sie 170 kg CO2 pro Jahr vermeiden.
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Der Motor Ihres Autos erreicht erst nach etwa vier gefahrenen Kilometern seinen Durchschnittsverbrauch. Gleich nach dem Start verbraucht er bis zu 40 Liter, nach einem Kilometer immer noch 20 Liter pro 100 km. Verzichten Sie auf Kurzstrecken mit dem Auto, sparen Sie 110 Euro im Jahr.
So geht's:
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Wenn es nicht gerade zum Großeinkauf geht, lassen Sie das Auto in der Garage und nehmen Sie den Bus oder das Rad. Gerade bei sehr kurzen Strecken ist man mit dem Rad nicht unbedingt langsamer – zumal Sie garantiert auf Anhieb einen Parkplatz finden werden.
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- Das Umweltbundesamt hat die hilfreiche Broschüre „Sprit sparen und mobil fahren“ (PDF, 1 MB) heraus gebracht.
- Die Kampagne „Kopf an: Motor aus.“ weiß noch mehr gute Gründe, warum Sie bei Kurzstrecken Ihr Auto stehen lassen sollten.
Mit dem Bus verreisen
Mit Bus und Bahn kommt man klimafreundlich an!
Das bringt's:
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Planen Sie? Wenn Ihre nächste Reise nicht gerade über den großen Teich gehen soll, dann könnten Sie statt mit dem eigenen Auto lieber mit dem Bus zu verreisen. Neben der Bahn ist der Reisebus das klimafreundlichste Transportmittel auf Fernreisen: Pro Person stößt ein Reisebus auf 100 Kilometern beispielsweise nur 31 Gramm CO2 aus, während ein Zug 46 Gramm, ein PKW 138 Gramm und ein Flugzeug sogar 356 Gramm CO2 pro Personenkilometer verursacht. Im Vergleich zum PKW ergibt sich bei 3.000 km ein beachtliches Einsparpotenzial von 320 kg CO2 pro Jahr.
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Mit dem Bus kommen Sie nicht nur sicherer und klimafreundlicher, sondern auch günstiger ans Ziel: 3.000 km mit dem Bus anstatt dem Auto gefahren, sparen 90 Euro.
So geht's:
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In Deutschland werden Reisebusse trotz der vielen Vorteile nur selten genutzt. Das liegt oft an mangelnder Information über die vielfältigen Verbindungen. Ergreifen Sie die Initiative und recherchieren Sie im Internet – Sie werden schnell fündig werden.
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In den meisten Städten gibt es Abfahrts- und Ankunftsmöglichkeiten, auf den folgenden Seiten erhalten Sie Auskünfte über verschiedene Anbieter:
Winterreifen rechtzeitig abmontieren
Fliegender Wechsel: Für jede Jahreszeit gibt es die passenden Reifen!
Das bringt's:
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Winterreifen sind bei Eis, Schnee und Glätte unabdingbar. Sie sollten aber darauf achten, sie rechtzeitig zur Sommerzeit wieder gegen normale Reifen auszutauschen. Winterreifen sind nicht nur lauter als Sommerreifen, sie erhöhen auch die CO2-Emissionen. Wenn Sie 10.000 km im Jahr mit Winter- statt mit Sommerreifen fahren, stoßen Sie 185 kg mehr CO2 aus.
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Bis zu zehn Prozent mehr Kraftstoff wird durch Winterreifen verbraucht. Bei 10.000 km im Jahr summiert sich das schnell auf Benzinmehrkosten von 120 Euro.
So geht's:
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Denken Sie daran, nach Ende des Winters die Reifen Ihres Autos wieder auszuwechseln.
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Tipps für den richtigen Reifenwechsel gibt das Online-Magazin Autogenau.de.
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