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		<title>Neues von Klima-Sucht-Schutz</title>
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			<title>Neues von Klima-Sucht-Schutz</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 18:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Studie zu Heizungspumpen</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/beitrag/article/studie-zu-heizungspumpen-und-kfw-foerderung-3.html</link>
			<description>Wir haben nachgefragt: Die KfW-Sonderförderung 431 setzt erfolgreich Anreize für Hauseigentümer zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die KfW-Sonderförderung 431 setzt erfolgreich Anreize für Hauseigentümer zum vorzeitigen Tausch der noch intakten alten Heizungspumpe gegen eine neue Hocheffizienzpumpe. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung, die wir unter knapp 400 Nutzern des Energiespar-Ratgebers PumpenCheck durchgeführt haben. </p>
<p class="bodytext">Mit dem <a href="kampagnen-und-projekte/projekte/energiespar-ratgeber/pumpencheck/index.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >PumpenCheck</a>&nbsp;kann jeder Hauseigentümer schnell und einfach ermitteln, wann sich der vorzeitige Austausch der Pumpe wirtschaftlich und ökologisch lohnt.</p>
<p class="bodytext">Der Pumpentausch ist mit Kosten von etwa 400 Euro im Einfamilienhaus eine kostengünstige Möglichkeit, die Stromkosten um bis zu drei Viertel zu senken. Das Potenzial ist groß: In Deutschland gibt es etwa 25 Millionen Heizungspumpen. Der staatliche Zuschuss für den Pumpentausch wird von mehr als drei Viertel (81 %) der Befragten genutzt. Zwei Drittel (65 %) zeigt erst der PumpenCheck, dass sich der Pumpentausch wirtschaftlich rechnet. Nach der Beratung mit dem PumpenCheck hat fast jeder Zweite (44 %) seine intakte Heizungspumpe vorzeitig ausgetauscht, weitere 37 Prozent planen dies für die Zukunft. 17 Prozent geben an, dass sie nicht nur die Pumpe, sondern auch den Heizkessel tauschen bzw. tauschen werden. &nbsp;<br /><br /><b>Hydraulischer Abgleich unbekannt und ungenutzt </b><br />Der Hydraulische Abgleich, der für eine optimale Wärmeverteilung im gesamten Gebäude sorgt und Einsparungen von 10 Prozent und mehr beim Heizenergieverbrauch bewirkt, wird an den Heizanlagen der Befragten weitestgehend (76 %) nicht durchgeführt. Der Grund dafür ist bei fast jedem Dritten (30 %), dass sie den Begriff bzw. die Maßnahme nicht kennen. Weitere 23 Prozent denken, dass der Hydraulische Abgleich „nicht nötig“ sei. Damit wird das Potenzial dieser kostengünstigen und klimafreundlichen Maßnahme leider bei weitem nicht ausgeschöpft. </p>
<p class="bodytext">Die komplette Studie steht Ihnen <a href="service/zahlen-und-fakten/wirkungsanalyse/evaluation-pumpencheck-2010.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >hier</a> zum Download bereit.</p>
<p class="bodytext">Ausführliche Informationen zur – seit April 2010 geänderten – KfW-Sonderförderung, zu Heizungspumpen und zum Hydraulischen Abgleich finden Sie auf <a href="http://www.sparpumpe.de" target="_blank" >www.sparpumpe.de</a>. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Energiespar-Ratgeber</category>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Klimawirksame Verdunstung</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/klimawirksame-verdunstung.html</link>
			<description>„Verdunsten die gewaltigen Mengen an Wasser ohne Folgen für das Klima?“ fragt sich Ola Einarsson...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Klima-Orakel</category>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betriebsstromspiegel veröffentlicht</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/beitrag/article/betriebsstromspiegel-veroeffentlicht.html</link>
			<description>Der Betriebsstrom, der im Winter die Heizanlage in Gang hält, wird häufig verschwendet. Dadurch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">560 Millionen Euro zahlen deutsche Mieter jährlich an ihre Vermieter für den Betriebsstrom der Heizanlage. „100 Millionen davon können leicht eingespart werden, wenn alle Gebäude auf dem aktuellen Stand der Technik wären”, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer der gemeinnützigen co2online GmbH. Der aktuelle <a href="fileadmin/heizspiegelkampagne/Dokumente/100726_BSKS_web_HS_2760Daten.pdf" title="Betriebstromspiegel 2010" target="_blank" class="download" >Betriebsstromspiegel 2010</a> hilft beim Einordnen der eigenen Betriebsstromkosten.<br /><br />„Vermieter und Hausverwaltungen sind kaum motiviert, die Kosten für den Betriebsstrom zu senken, weil sie die Ausgaben ohnehin mit der Heizkostenabrechnung an die Mieter weiterreichen”, beklagt Hengstenberg. Unrealistische Schätzungen der Betriebsstromkosten und veraltete, zu große oder falsch eingestellte Heizungspumpen sind Schuld an den unnötigen Kosten. Jedes Jahr werden so 450 Millionen Kilowattstunden Strom unnütz verbraucht. Das entspricht etwa dem Stromverbrauch einer Stadt wie Augsburg. Mit dem <a href="fileadmin/heizspiegelkampagne/Dokumente/100726_BSKS_web_HS_2760Daten.pdf" title="Betriebsstromspiegel 2010" target="_blank" class="download" >Betriebsstromspiegel 2010</a>, den co2online nun veröffentlicht hat, ist eine schnelle Überprüfung der Betriebsstromkosten möglich. So lässt sich auf einen Blick erkennen, ob die eigenen Kosten niedrig, mittel, erhöht oder zu hoch sind.<br /><br /><b>Schnelle Hilfe im Internet</b><br />Für Mieter oder Vermieter von Gebäuden mit erhöhten Werten bietet der <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/betriebsstromcheck/index.html" title="BetriebsstromCheck" class="internal-link" >BetriebsstromCheck</a> schnelle Hilfe. Dieser Online-Ratgeber liefert nach der Eingabe weniger Daten ein individuelles Ergebnis mit Hinweisen für die nächsten Schritte. Mit einem vorgefertigten Musterbrief können Nachbarn oder die Hausverwaltung über das Ergebnis und vorgeschlagene Möglichkeiten zur Senkung des Betriebsstroms informiert werden.<br /><b></b></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TV-Tipp: „Leben ohne Schadstoffe?“</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/tv-tipp-leben-ohne-schadstoffe.html</link>
			<description>Wachsender Konsum und steigender Preisdruck sind zwei Ursachen für das Schwinden der natürlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wachsender Konsum und steigender Preisdruck sind zwei Ursachen für den Raubbau an der Natur, das Schwinden der natürlichen Ressourcen und die wachsende Umweltverschmutzung. Der Wissenschaftler Michael Braungart will den Problemen mit einer neuen Wirtschaftsform entgegentreten. Eine Dokumentation im Abendprogramm von ARTE stellt am 27. Juli 2010 sein Konzept aus Kreislaufwirtschaft und Recycling vor.</p>
<p class="bodytext">Braungart ist der Meinung, dass es immer noch eine Chance für eine bessere, saubere Welt gibt. Dafür müsse man allerdings so einiges neu erfinden, mit der Kreislaufwirtschaft zum Beispiel. Die Idee ist einfach und von der Natur abgeschaut: Alles, was produziert wird, müsste man kompostieren oder wiederverwerten können. Nach diesem Prinzip hat Michael Braungart zum Beispiel Farben entwickelt, die so gesund sind wie Rote-Bete-Saft. Kleidung, die damit gefärbt wird, könnte man unbedenklich dem Kompost zuführen und sie so zum Pflanzendünger machen. Ein entsprechendes T-Shirt aus Öko-Baumwolle hat er bereits zusammen mit einer Modefirma entwickelt und auf den Markt gebracht.</p>
<p class="bodytext">Das Produzieren in Kreisläufen ist auch technisch möglich. Trotzdem landen heutzutage noch viele wertvolle Metalle im Müll. Einzelne Unternehmen, wie die Kupferhütte Aurubis in Hamburg, haben jetzt ein innovatives Konzept umgesetzt und recyceln den wertvollen Rohstoff für die Elektronikbranche. Allerdings erfordert das Kreislaufprinzip ein grundsätzliches Umdenken in der Wirtschaft. Und inzwischen interessieren sich auch immer mehr Unternehmer dafür. Das Ende der Rohstoffe ist absehbar, deshalb macht die Idee nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>„Leben ohne Schadstoffe?“, ARTE, 27. Juli 2010 um 21.30 Uhr <br />(Wiederholung: 06. August 2010 um 11:25)</b><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Für Sie gesehen</category>
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			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieeffiziente Klimageräte?</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/energieeffiziente-klimageraete.html</link>
			<description>Auch Martin Volz aus Emden leidet unter der aktuellen Hitzewelle und würde seine vier Wände gerne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bürger aktiv für Klimaschutz</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klimaklicker/beitrag/article/buerger-aktiv-fuer-klimaschutz.html</link>
			<description>Kölner Carrotmob geht in die zweite Runde: Verbraucher in Köln belohnen am kommenden Samstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am kommenden Samstag, den 24. Juli findet in Köln ein Carrotmob statt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bürger. Sie können mit einem Einkauf von 11 bis 14 Uhr  in der Bäckerei Schweitzer am Ehrenfeldgürtel 151 helfen, das Klima zu schützen: Der Ladeninhaber, Herr Schweitzer, hat versprochen, seinen gesamten Tagesumsatz in den klimafreundlichen Umbau seines Geschäfts zu investieren. <br /><br />Damit auch die effizientesten Maßnahmen umgesetzt werden, hat die Kampagne „Klima sucht Schutz“einen Energieberater zur Verfügung gestellt. Er stellte bei einer ersten Besichtigung der Bäckerei fest, dass vor allem bei der Wärmerückgewinnung und bei der Kältetechnik erhebliche Einsparpotenziale vorhanden sind. Die Höhe des Umsatzes – also der Einsatz der Kölner Bürger – entscheidet, wie viele Maßnahmen am Ende tatsächlich umgesetzt werden.<br /> <br /><b>Bilanz: Gezielter Konsum schützt Klima </b><br />Die Kampagne&nbsp;unterstützt deutschlandweit Carrotmobs, weil hier ganz konkret Energiesparmaßnahmen angestoßen werden. Das hat auch der erste Kölner Carrotmob gezeigt, bei dem im April rund 3.000 Euro für die Erneuerung der Beleuchtungsanlage und den Austausch der Kälteanlage in einem Obst- und Gemüseladen erlöst wurden. Damit können jährlich mehr als zwei Tonnen CO<sub>2</sub> vermieden werden.<br /><br />In Deutschland wurde der erste Carrotmob im Juni 2009 in Berlin ins Rollen gebracht. Seitdem gab es in Deutschland weitere Carrotmobs in München, Bonn, Frankfurt, Freiburg, Köln und Bremen. Bisher haben die Aktionen Energiesparmaßnahmen angestoßen, durch die künftig mehr als 95 Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr vermieden werden. Darüber hinaus werden die Besucher durch ihren gezielten Einkauf motiviert, weiter aktiv zu bleiben und in den eigenen vier Wänden Energie zu sparen. Beim Energiesparen zu Hause helfen die interaktiven <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber.html" title="Energiespar-Ratgeber" target="_blank" class="internal-link-new-window" >Energiespar-Ratgeber</a>.<br /><br />Informationen zu weiteren Carrotmob-Aktionen finden Sie hier: <a href="service/beitrag/article/carrotmob-sorgt-fuer-gutes-klima.html" title="Carrotmob im Überblick" target="_blank" class="external-link-new-window" >Carrotmob im Überblick</a></p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratgeber: Tipps zum Hitzeschutz</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/strom/beitrag/article/ratgeber-fuer-klimafreundlichen-hitzeschutz.html</link>
			<description>Zu Hause zu heiß? Der Hitzeschutzratgeber zeigt, wie Sie sich ohne stromverschwendendes Klimagerät...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der voraussichtlich heißeste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen steigert die Nachfrage nach Klimageräten – bei hohen Temperaturen und niedrigen Einstiegspreisen unter 100 Euro klingt die Anschaffung attraktiv. Oftmals fällt die Kühlwirkung aber gering aus, die Stromrechnung dafür umso heftiger. Effektivere und klimafreundliche Alternativen für Mieter und Hauseigentümer zeigt der neue <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/hitzeschutzratgeber.html" title="Hitzeschutzratgeber" class="internal-link" >Hitzeschutzratgeber</a> der Klimaschutzkampagne. Viele Tipps erweisen sich mittelfristig als günstiger und komfortabler als Klimageräte, denn diese sind häufig nicht nur ineffizient, sondern auch laut.</p>
<p class="bodytext">Dennoch laufen bereits über zwei Millionen Klimageräte in Deutschland, jedes Dritte davon in Wohngebäuden. Dort hat sich der Absatz seit 2005 nahezu verdoppelt. Fatalerweise befördern die CO<sub>2</sub>-Emissionen aus dem Betrieb von Klimageräten gleichzeitig deren Nachfrage. Was die meisten aber übersehen, sind die Folgekosten. Schnell können weit über 150 Euro Stromkosten zusätzlich in einem Sommer zusammenkommen. Der Hitzeschutzratgeber rechnet daher für vorhandene Klimageräte Stromkosten und CO<sub>2</sub>-Emissionen aus.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Den neuen Ratgeber begleitet ein <a href="energiesparen/energiespar-spezial/hitze-spezial.html" title="Themenschwerpunkt Anpassung an den Klimawandel" class="internal-link" >Themenschwerpunkt zur Anpassung</a> an den Klimawandel in Deutschland. Hauptaugenmerk liegt dabei auf regionalen Folgen der Klimaerwärmung, dem Stadtklima sowie aktuellen wie geplanten Anpassungsmaßnahmen. Gemeinsam mit Experten vom Deutschen Mieterbund, der IKK Brandenburg und Berlin, der Energieberatung der Verbraucherzentralen, vom Umweltbundesamt, dem NABU und der Stiftung Warentest informiert die Kampagne rund um das Thema Sommerhitze. So erklärt der Deutsche Mieterbund, was Mieter überhitzter Wohnungen unternehmen können. In einem <a href="energiesparen/energiespar-spezial/hitze-spezial/gewinnspiel.html" title="zum Gewinnspiel" class="internal-link" >Gewinnspiel</a> mit Unterstützung der Firmen Bruxsafol und Velux gibt es Hitzeschutz-Sachpreise im Wert von über 3.000 Euro zu gewinnen.</p>
<p class="bodytext">Mehr zu nationalen wie internationalen Bemühungen, sich an den Klimawandel anzupassen, sowie zu den Klimabilanzen von Haushalten und Staaten bietet das deutlich erweiterte Informationsangebot zum <a href="klimaschutz.html" title="Klimawandel, Klimabilanzen, Klimaschutz" class="internal-link" >Klimaschutz</a>.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>StromChecker auf Melt-Festival</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klimaklicker/beitrag/article/stromchecker-auf-melt-festival-unterwegs.html</link>
			<description>Am vergangenen Wochenende tummelten sich 20.000 Musikbegeisterte auf dem Melt-Festival. Mit dabei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">20.000 Musikbegeisterte kamen vergangenes Wochenende zum Melt-Festival auf den ehemaligen Kohletagebau Ferropolis in der Nähe von Gräfenhainichen.&nbsp;Mit dabei auch fleißige StromChecker, die bewaffnet mit IPads, den Besuchern spielerisch mit der Facebook App <a href="http://de-de.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" title="Zum StromCheck" target="_blank" class="external-link-new-window" >„Welcher Stromtyp bist Du?“</a> aufzeigten, wo sie mit ihrem Stromverbrauch im Vergleich zum deutschen Durchschnitt stehen. Fazit: Über 200 Beratungen und energiegeladene Gespräche mit sehr netten Festivalbesuchern, die zu einem großen Teil erstmalig ein Gefühl dafür bekamen, wie viel Kilowattstunden ein energiesparender, durchschnittlicher oder ein energieverschwenderischer Haushalt verbraucht und wo sie selbst liegen. <br /><br />Darüber hinaus wurden auch <a href="service/beitrag/article/melt-hearts-klima-1.html" title="Klimafreundlicher Festival-Guide" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rock`n`Roll Festival-Klimaguides</a> verteilt, um so Festivalbesucher über die eigene Rolle beim erstmals klimafreundlich stattfindenden Melt-Festival zu informieren. Denn die eigene Rolle wird oft unterschätzt. Zwar haben die Veranstalter des Melt-Festivals ein umfangreiches Mobilitätskonzept für ein klimafreundliches Festival umgesetzt, aber am Ende entscheidet natürlich jeder Festivalbesucher selbst, ob er die Angebote bei der An- und Abreise nutzt oder nicht. <br /><br />Alles in allem&nbsp;ein sehr gelungenes Melt-Festival, das seiner Vorreiterrolle gerecht wird. Und das nicht nur in diesem Jahr, denn auch in den nächsten Jahren werden über die Mobilität weitere Klimaschutz-Bereiche, wie z.B. Energie und Catering mit Unterstützung der Kampagne &quot;Klima sucht Schutz&quot; und weiteren Partnern angegangen. <br /><br />Weitere Bilder und Impressionen vom Festival finden Sie auf unserer <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=226530&amp;id=157935946201&amp;ref=mf" title="Facebook: Klima sucht Schutz" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook-Seite</a>. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energiesparsoftware erweitert </title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/beitrag/article/energiesparsoftware-erweitert.html</link>
			<description>Die Onlinesoftware Energiesparkonto ist erweitert worden: Pünktlich zur sonnenreichsten Jahreszeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Energiesparkonto von co2online ist eine bewährte Software, die schnell und unkompliziert einen Überblick über den eigenen Energieverbrauch verschaffen kann. Nun wurde sie überarbeitet und erweitert.</p>
<p class="bodytext"><b>Neues Modul für Solaranlagenbesitzer ...</b><br />Das Photovoltaik-Modul ist ein ganz neuer Bereich im Konto, in dem Nutzer die Erträge ihrer Solaranlage einfach bilanzieren und die jährliche Leistung kontrollieren können. Den Nutzern des Moduls wird außerdem der Solarstrom in der CO<sub>2</sub>-Gesamtbilanz ihres Energiesparkontos gutgeschrieben. Solaranlagen sind schließlich regenerative Energiequellen und haben daher eine deutlich bessere Klimabilanz als Strom aus fossilen oder atomaren Quellen.</p>
<p class="bodytext"><b>... und neue Funktionen für Vermieter und Verwalter</b><br />Auch für Vermieter und Hausverwalter von Mehrfamilienhäusern hält das Energiesparkonto neue Funktionen bereit. Mit Hilfe des Energiesparkontos erhält diese Nutzergruppe ab sofort interessante Informationen über ihren Gebäudebestand: Von der Höhe der CO<sub>2</sub>-Emissionen über den Anteil der Klimaschwankungen am jährlichen Verbrauch bis hin zum Einsparpotenzial der Gebäude werden jetzt alle Informationen&nbsp;grafisch aufbereitet und so leicht erfassbar.<br /><br /><b>Transparenz und Kontrolle</b><br />Rund 130 Euro gibt jeder deutsche Haushalt Monat für Monat für Energie aus – das sind über sechs Prozent der Gesamtausgaben. Und die meisten Verbraucher können gar nicht richtig durchschauen, wo das Geld überhaupt hinfließt. Genau an dieser Stelle setzt das Energiesparkonto an: Wie Bankkonten mit einem Kontoauszug überwacht werden, bietet das Energiesparkonto Transparenz und damit Kontrollmöglichkeiten für den eigenen Energieverbrauch. Damit können dann Energiefresser identifiziert werden und die Wirkungen von Einsparmaßnahmen können nachgehalten werden.<br /><br />Haben Sie Lust, mehr über Ihren eigenen Energieverbrauch zu erfahren, ihn zu reduzieren und damit die Umwelt zu schützen und Ihren Geldbeutel zu entlasten? Dann eröffnen Sie doch auch ein kostenloses <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/energiesparkonto.html" title="Energiesparkonto" class="external-link-new-window" >Energiesparkonto</a>!</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Melt-Festival: Klimafreundlich feiern  </title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klimaklicker/beitrag/article/melt-festival-klimafreundlich-feiern.html</link>
			<description>„Rock’n’Roll-Klima-Guide“ und StromChecker helfen Festival-Besuchern beim Umweltschutz vor Ort. Mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">20.000 junge Menschen aus ganz Deutschland und Europa werden an diesem Wochenende zum Musikfestival Melt! in Gräfenhainichen fahren. Mit Hilfe der Klimaschutzkampagne&nbsp;können diese während der drei Festival-Tage über 1.000 Tonnen CO<sub>2</sub> mindern. Zum Vergleich: Das ist so viel, als wenn 470 Menschen mit dem Klimakiller Flugzeug von Berlin nach New York fliegen. Die Organisatoren des Melt!-Festivals legen in diesem Jahr erstmals einen besonderen Schwerpunkt darauf, das Melt!-Festival klimafreundlich zu gestalten.<br /><br />Neben einem Mobilitätskonzept gehen die Organisatoren mit Hilfe der Kampagne „Klima sucht Schutz“ das Thema Klimaschutz so umfassend wie möglich an. Um möglichst viele klimafeindliche Emissionen zu verhindern, müssen allerdings alle Besucher mitziehen. Die Voraussetzungen dafür sind geschaffen: Mit einer zielgruppengerecht aufbereiteten Broschüre, dem „Rock’n’Roll-Guide auf dem Weg zum Klimaheiligen“, macht die Klimaschutzkampagne deutlich, dass jeder Besucher ein wichtiger und aktiver Teil eines klimafreundlichen Festivals sein kann. Der Guide umfasst – vom klimafreundlichen Haaretrocknen über die CO<sub>2</sub>-arme Anreise bis zum umweltbewussten Zubereiten der eigenen Mahlzeiten – zahlreiche lebensnahe Tipps. Der Klima-Guide kann hier heruntergeladen werden: <a href="service/beitrag/article/melt-hearts-klima-1.html" title="Klimafreundlicher Festival-Guide" target="_blank" class="external-link-new-window" >Download Rock’n’Roll-Guide</a><a href="http://http//www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/melt-hearts-klima-1.html" title="Klimafreundlicher Festival-Guide" target="_blank" class="external-link-new-window" ><br /></a><br /><b>StromChecker sorgen für Durchblick auf dem Melt! </b><br />Damit möglichst viele Melt!-Besucher von Ihrer Klimamacht erfahren, ist die Kampagne auch vor Ort präsent: Neben einem Informationsstand mit zahlreichen Materialien rund um die Themen Energiesparen und Klimaschutz werden unsere Mitarbeiter als „StromChecker“ unterwegs sein. Die StromChecker werden mit iPads bewaffnet den Festivalbesuchern zeigen, wo sie mit ihrem Stromverbrauch im Vergleich zum deutschen Durchschnitt stehen – und wie sie diesen ganz einfach senken können. Online ist dies auch mit dem <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/stromcheck-express.html" title="StromCheck express" target="_blank" class="internal-link-new-window" >StromCheck express</a> und auf dem<a href="http://de-de.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" title="Facebook: Klima sucht Schutz" target="_blank" class="external-link-new-window" > </a><a href="http://de-de.facebook.com/Klima.sucht.Schutz" title="Facebook: Klima sucht Schutz" target="_blank" class="external-link-new-window" >Facebook-Profil</a> von Klima sucht Schutz möglich.</p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesrat nickt Solar-Kompromiss ab</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/bundesrat-nickt-solar-kompromiss-ab.html</link>
			<description>Nach dem Deutschen Bundestag hat nun auch die Länderkammer die Kürzungen bei der Solarförderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bundesrat hat dem Kompromissvorschlag des Vermittlungsausschusses zur Solarstromvergütung zugestimmt. Zuvor hatten auch die Parlamentarier des Bundestags ihre Zustimmung gegeben. Damit steht fest: Rückwirkend zum 1. Juli 2010 erhalten Erzeuger von Strom aus Hausdachanlagen (13 Prozent weniger), Freiflächenanlagen (12 Prozent weniger) und aus ehemals militärisch oder industriell genutzten Flächen (8 Prozent weniger) ab sofort weniger für eingespeisten Strom. <br /><br />Zum 1. Oktober greift die zweite Stufe, dann wird die Vergütung jeweils nochmals um drei Prozentpunkte sinken. Der Kompromissvorschlag traf nicht ganz die Erwartungen der Länder – diese hatten ursprünglich verlangt, dass die Einspeisevergütung maximal um zehn <br />Prozent sinken soll.<br /><br />Bereits im Frühjahr hatte die schwarz-gelbe Koalition im Bundestag beschlossen, dass Betreiber neuer Solaranlagen weniger Geld erhalten sollen, nachdem bereits zu Jahresbeginn planmäßig Einschnitte in Kraft getreten waren.&nbsp; &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ob sich Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage eignet und die Installation sich kostenmäßig rechnet erfahren Sie übrigens mit unserem <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/solardachcheck.html" title="zum SolardachCheck" target="_blank" class="external-link-new-window" >SolardachCheck</a>, der die neuesten Änderungen der Förderung berücksichtigt. </p>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stromfressern auf die Schliche kommen</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/stromfressern-auf-die-schliche-kommen.html</link>
			<description>Kurz vor dem kleinen WM-Finale droht der Super-GAU: Der Kühlschrank fällt aus und die Getränke...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Alten Kühlgeräten machen die hohen Temperaturen und das häufige Öffnen für den Getränkenachschub schwer zu schaffen. Deswegen fallen jetzt deutlich mehr Kühlschränke unerwartet aus als in kühleren Jahreszeiten.</p>
<p class="bodytext">Dazu kommt, dass neuere Modelle deutlich weniger Strom fressen. Kühl-Gefrier-Kombinationen mit Baujahr 1992 brauchen fast dreimal so viel wie aktuelle Geräte. Es gibt also einige gute Gründe, den Kühlschrank genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p class="bodytext"><b>Tipps zum effektiven Kühlen</b><br />Der Energiesparclub bietet dazu mit einem neuen <a href="http://www.energiesparclub.de/stromfresser-kuehlschrank/index.html" title="Zum Themenspezial Stromfresser Kühlschrank" target="_blank" class="external-link-new-window" >Themenspezial</a> Unterstützung. Erfahren Sie, wann sich eine Neuanschaffung lohnt, was dabei zu beachten ist und auch, wie Sie mit einem vorhandenen Gerät effektiver kühlen. Die Ratgeber und das Energiesparkonto helfen bei der Suche nach diesen und weiteren Stromfressern. Lassen Sie sich zeigen, wie einfach das geht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Stromspar-Spezial</category>
			<category>Meldung</category>
			<category>Energiesparen</category>
			<category>Heizen</category>
			<category>Strom</category>
			<category>Konsum</category>
			<category>Mobilität</category>
			<category>Energiespar-Ratgeber</category>
			<category>Energiespar-Tipps</category>
			<category>Energiespar-Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kohlensäure in Bier klimaschädlich?</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/kohlensaeure-in-bier-klimaschaedlich.html</link>
			<description>„Schaden Mineralwasser, Cola und Bier dem Klima, weil da CO2  drin ist?“ möchte Sabrina Grundig aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Klima-Orakel</category>
			<category>Meldung</category>
			<category>Klimaschutz</category>
			<category>Klimaschutz-Spezial</category>
			<category>Klimagipfel 2009</category>
			<category>Klima als Lebensgrundlage</category>
			<category>Klimawandel</category>
			<category>Klimafolgen</category>
			<category>Klimaschutzmaßnahmen</category>
			<category>Klima-Spots</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Marktanreizprogramm freigegeben</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/beitrag/article/marktanreizprogramm-freigegeben-1.html</link>
			<description>Eine gute Nachricht für Hausbesitzer: Das Marktanreizprogramm für  Erneuerbare Energien des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine gute Nachricht für Hausbesitzer: Das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) läuft nun weiter – die Haushaltssperre wurde aufgehoben. Modernisierer können ihre Förderanträge ab dem 12. Juli wieder an das BAFA schicken.</p>
<p class="bodytext">Die Bedingungen haben sich allerdings etwas geändert: Die Förderung wird nur noch für die innovativsten Technologien gewährt – und das auch nur dann, wenn sie in Bestandsbauten eingebaut wird. Bauherren kommen nicht mehr in den Genuss der Förderung, da für Neubauten ohnehin eine bundesweite Nutzungspflicht für Erneuerbare Energien besteht.</p>
<p class="bodytext">Weitere Änderungen: Solarkollektoranlagen, die ausschließlich der Warmwasserbereitung dienen sowie luftgeführte Pelletöfen und Scheitholzvergaserkessel werden nicht mehr gefördert. Wärmepumpen werden nur noch gefördert, wenn sie besonders effizient sind. Solarkollektoren zur kombinierten Warmwasseraufbereitung und Heizungsunterstützung, Solarkollektoren zur Kälte- und Prozesswärmeerzeugung und Pelletkessel werden dagegen auch weiterhin bezuschusst.</p>
<p class="bodytext">Die Formulare für die Förderantrage können unter <a href="http://www.bafa.de" target="_blank" >www.bafa.de</a> herunterladen werden. Auch der  <b><a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/foerderratgeber/index.html" title="Zum Förderratgeber" class="internal-link" >Förderratgeber</a></b> ist  auf dem neuesten Stand und informiert Sie darüber, ob Ihre Anlage nach den neuen Bedingungen förderfähig ist und welche Fördermöglichkeiten dafür auch über das Marktanreizprogramm hinaus bestehen.</p>
<p class="bodytext">Wenn Ihr Antrag bereits vor der Haushaltssperre, also vor dem 3. Mai 2010 beim BAFA eingegangen ist, erhält Ihre Anlage die volle Förderung nach den alten Konditionen. Sollte das BAFA Ihren Antrag erst danach erhalten haben, gilt dieser als abgelehnt. In diesem Fall müssen Sie den Antrag auf einem neuen Formular unbedingt noch einmal stellen. Ihre Anlage ist jedoch nur dann förderfähig, wenn sie den neuen Anforderungen genügt. In jedem Fall gilt: Ein vollständiger Antrag mit allen notwendigen Nachweisen und Erklärungen beschleunigt die Bearbeitungsdauer. Ihre&nbsp;Rückfragen&nbsp;können Sie&nbsp;dem BAFA unter der Telefonnummer 06196 908 - 625 stellen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiesparen</category>
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			<category>Solar-Spezial</category>
			<category>Passivhaus-Spezial</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 13:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue KfW-Effizienzhaus-Standards</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/beitrag/article/neue-kfw-effizienzhaus-standards.html</link>
			<description>Die KfW Förderbank hat zum 1. Juli 2010 ihre Förderangebote für  Effizienzhäuser geändert. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die KfW Förderbank hat zum 1. Juli 2010 ihre Förderangebote für Effizienzhäuser geändert. Die KfW- Förderprogramme, bezuschussen sowohl den Neubau eines Effizienzhauses als auch die Sanierung eines Altbaus auf Effizienzhaus-Niveau. <br />Die bisherige Förderung für das KfW-Effizienzhaus 130 entfällt, da der zugrunde liegende Standard inzwischen als überholt gilt. Für Neubauten wurden die neuen Förderstufen KfW-Effizienzhaus 70, 55 und 40 geschaffen. Für die Sanierung ihres Altbaus bekommen Bauherren nun auch Geld, wenn das Niveau eines KfW-Effizienzhauses 70 oder sogar 55 erreicht wird. </p>
<p class="bodytext">In welche Effizienzklasse ein Haus fällt, das richtet sich danach, wie viel Heizenergie es prozentual im Vergleich zu der gesetzlichen Vorgabe für Neubauten benötigt. Das heißt: Je niedriger die Kennziffer des Programms, umso höher ist die Energieeffizienz des Projekts. Der Energiebedarf eines KfW-Effizienzhauses 55 ist demnach nur knapp halb so hoch wie der eines Neubaus, der nach den Vorgaben der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) errichtet wurde. </p>
<p class="bodytext">Die KfW Bank fördert eine Vielzahl von Maßnahmen, um diese Effizienzklassen bei einer Sanierung zu erreichen. Dazu gehören unter Anderem die Wärmedämmung von Decken und Außenwänden, die Erneuerung der Fenster sowie der Austausch der Heizungsanlage. Dafür bekommen Bauherren günstige Kredite oder attraktive Zuschüsse von bis zu 13.125 Euro pro Wohneinheit.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Ratgeber <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/heizkosten-im-altbau/index.html" title="Zum Ratgeber "Heizkosten im Altbau"" target="_blank" class="internal-link" ><b>Heizkosten im Altbau</b></a> können Sie in wenigen Schritten die Vollkosten und die CO<sub>2</sub>-Emissionen einzelner Heizsysteme berechnen und herausfinden, gegen welches Sie Ihre alte Heizungsanlage austauschen sollten. Bei Ihrer Suche nach dem passenden Heizsystem für Ihren Neubau unterstützt Sie der Ratgeber <b><a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/heizkosten-im-neubau/index.html" title="Zum Ratgeber "Heizkosten im Neubau"" target="_blank" class="internal-link" >Heizkosten im Neubau</a></b>.</p>
<p class="bodytext">Welche anderen Maßnahmen möglich sind und wie sie gefördert werden, verrät Ihnen der <b><a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/modernisierungsratgeber.html" title="Zum Modernisierungsratgeber" target="_blank" class="internal-link" >Modernisierungsratgeber</a></b>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Energiesparen</category>
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			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Klima-Barometer: Energiesparen im Sommer</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/klima-barometer/beitrag/article/klima-barometer-energiesparen-im-sommer.html</link>
			<description>Sie haben abgestimmt: Zur Sommerzeit setzen Verbraucher auf klimafreundliche Lebensmittel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Temperaturen steigen, der Sommerurlaub rückt immer näher. Viele Verbraucher haben jedoch zur heißen Jahreszeit nicht nur die nächste Eisdiele im Blick. Die aktuellen Umfrage-Ergebnisse des Klima-Barometers zeigen: Die Themen Klimaschutz und Energiesparen sind auch während der heizungsfreien Monate präsent. Im Sommer steht die Wahl klimafreundlicher Lebensmittel bei den Teilnehmern unserer monatlichen Umfragen an erster Stelle der Energiesparmaßnahmen. 38 Prozent geben an, sie kaufen im Sommer regionales Obst und Gemüse bzw. allgemein viel frische und wenig tiefgekühlte Produkte.</p>
<p class="bodytext">Auch das Thema Raumkühlung bei großer Hitze will die große Mehrheit der Befragten auf energiesparende Weise lösen. Der Gebrauch von Klimageräten wird von 80 Prozent abgelehnt, jeder Zehnte entscheidet sich als Alternative für eine Modernisierung, die zur Raumkühlung beiträgt. Passend zum Thema wird am 21. Juli ein neuer Online-Ratgeber veröffentlicht: der Hitzeschutzratgeber klärt Verbraucher darüber auf, wie sie in den eigenen vier Wänden auch bei großer Hitze angenehme Temperaturen herstellen, ohne auf ein Klimagerät angewiesen zu sein.<br /><br />Weniger Kontinuität ist in der öffentlichen Wahrnehmung festzustellen, wie der Klima-Barometer-Index verdeutlicht. Der Indexwert fällt im zweiten Quartal erneut und liegt nun bei 56 Punkten. Besonders stark sank das Medieninteresse, einer der vier Indikatoren, aus denen der Index gebildet wird: Der Medien-Indikator fiel von 58 auf 31 Punkte. Auch die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ändete daran nichts, die Verbindung zum steigendem Energiekonsum wurde in der Berichterstattung nicht hergestellt.</p>
<p class="bodytext">Lesen Sie alle weiteren Ergebnisse im aktuellen <a href="mitmachen/klima-barometer.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><b>Klima-Barometer</b></a> nach.</p>]]></content:encoded>
			<category>Klima-Barometer</category>
			<category>Meldung</category>
			<category>Mitmachen</category>
			<category>Klima-Orakel</category>
			<category>Mission Blue Planet</category>
			<category>Grönland</category>
			<category>Energiesparmeister</category>
			<category>Klimaklicker</category>
			<category>Andere Kampagnen</category>
			<category>Aktion BrennwertCheck</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer MessCheck schafft Transparenz</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/neuer-messcheck-schafft-transparenz.html</link>
			<description>Die Arbeit der Messdienstleister ist unspektakulär: Sie lesen im Auftrag der Vermieter den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beim täglichen Einkauf oder der Wahl des Stromanbieters ist es selbstverständlich: Verbraucher vergleichen Preise und entscheiden sich für das lukrativste Angebot. Für den Service der Messdienstleister, die einmal im Jahr den Verbrauch der Heizung ablesen, zahlen deutsche Mieter hingegen pro Jahr im Schnitt 13 Euro zu viel. Schuld daran sind intransparente Marktverhältnisse&nbsp; und Versäumnisse der Hausverwaltungen. Bei 15 Millionen Mietwohnungen mit Zentralheizung wird die volkswirtschaftliche Dimension dieser vermeidbaren Kosten schnell deutlich: Für den Service der Messdienstleister zahlen deutsche Mieter ohne Not pro Jahr 195 Millionen Euro zu viel. <br /> <br /> <b>MessCheck express ermöglicht Preisvergleich</b><br /> Sie haben als Mieter nun erstmals die Möglichkeit, die Messdienstleisterpreise zu vergleichen. Mit dem <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/messcheck-express.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" ><b>MessCheck express</b></a> können Sie in weniger als einer Minute herausfinden, um wie viel Prozent Ihr Anbieter im jeweiligen Postleitzahlenbereich über dem günstigsten Messdienst liegt. </p>
<p class="bodytext">Auf der Website <a href="http://www.heizspiegel.de/" target="_blank" >www.heizspiegel.de</a> finden Sie weitere Informationen im aktuellen Heizspiegel-Thema <a href="http://www.heizspiegel.de/rund-ums-heizen/heiznebenkosten/index.html" title="Zum Themenschwerpunkt Messdienstleister" target="_blank" >Messdienstleister</a>. Dort findet sich neben einem bundesweiten Anbietervergleich auch ein ausführliches Interview mit Dietmar Wall, der Rechtsexperte beim Deutschen Mieterbund ist und Tipps gibt, wie man Überzahlungen vermeiden kann.&nbsp; <br /> <br /> Eine wichtige Rolle im Zusammenhang mit Überzahlungen und den Messdienstleistern spielt das <a href="http://www.heizspiegel.de/verbraucher/heizgutachten/index.html" title="Alle Informationen über das Heizgutachten" target="_blank" >kostenlose Heizgutachten</a>. Es nimmt den energetischen Zustand der Wohnung oder des Gebäudes unter die Lupe und analysiert die Heizkostenabrechnung, inklusive der Kosten für das Ablesen der Heizung. Außerdem können Sie gratis im Energiesparkonto einen Musterbrief herunterladen: Einfach im kostenlosen <a href="energiesparen/energiespar-ratgeber/energiesparkonto.html" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Energiesparkonto</a> registrieren, Musterbrief gratis  herunterladen, ausfüllen, abschicken. Fertig!  Damit können Sie den Vermieter auffordern, den Messdienstleister zu wechseln oder günstigere Konditionen auszuhandeln. </p>
<p class="bodytext">Das Thema hat nun die „Süddeutsche Zeitung“ aufgegriffen. In der Ausgabe vom 2. Juli 2010 berichtet sie über die Überzahlungen bei den Messdienstleistern und beruft sich dabei auch auf Zahlen der Heizspiegelkampagne. Diese basieren auf einer Auswertung von 12.500 Heizkostenabrechnungen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grünes Händetrocknen?</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/gruenes-haendetrocknen.html</link>
			<description>Händewaschen nicht vergessen! Und dann? Wie trocknet man sich am ökologischsten die Hände wieder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Klima-Orakel</category>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Buch über Klimaforschung </title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/service/beitrag/article/neues-buch-ueber-klimaforschung.html</link>
			<description>Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht und weitere Geheimnisse der Klimaforschung erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Erdatmosphäre, Eiszeit, Himmel, Wolken und Marsmenschen: In dem neuen Buch „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“ erfährt der interessierte Laie alles über die Klimaforschung und ihre Erkenntnisse. Mojib Latif, bekannter Klimaforscher und Autor dieses Buches, erklärt hier, warum uns die Marsmenschen um unsere wunderschöne Erde beneiden. Wegen des tollen Wetters nämlich und wegen der vielen Lichtphänomene. Hier erfahren kleine und große Klimaforscher auch, warum der Himmel blau ist und wie Wolken funktionieren. <br /><br /><b>Kleines Buch zu großem Thema</b><br />Dieses Buch hat durchaus auch ernste Seiten: Es erklärt den Klimawandel, wie er zustande kommt, was er für uns bedeuten kann und vor allem: Was wir dagegen tun können. „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht“ ist ein unterhaltsames kleines Buch, mit dem man sich und seine Familie über das übliche Halbwissen hinaus zu einem der dringlichsten Probleme unserer Zeit informieren kann. Dieses Buch gehört auf den Nachttisch – was seine Relevanz in keiner Weise beeinträchtigt.</p>
<p class="bodytext">Das Buch „Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht und andere Geheimnisse der Klima- und Wetterforschung“ kann für 14,95 Euro beim <a href="http://www.herder.de/buecher/gesellschaft_politik/detailseiten/Warum-der-Eisbaer-einen-Kuehlschrank-braucht.30163.html?sort=1&amp;query_start=&amp;tb=0" title="Herder Verlag" target="_blank" class="external-link-new-window" >Herder-Verlag</a> bestellt werden.</p>
<p class="bodytext"><br /><b>Noch Fragen zu Klima und Klimawandel? Dann fragen Sie das <a href="mitmachen/klima-orakel.html" title="Klima-Orakel" class="internal-link" >Klima-Orakel</a>!</b></p>]]></content:encoded>
			<category>Für Sie gelesen</category>
			<category>Meldung</category>
			<category>Rezension</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner oder Verlierer?</title>
			<link>http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/gewinner-oder-verlierer.html</link>
			<description>Anna Müller aus Frankfurt möchte wissen, ob es Tier- und Pflanzenarten gibt, die vom Klimawandel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Klima-Orakel</category>
			<category>Meldung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:22:00 +0200</pubDate>
			
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