

Klimaschutz kompakt
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WEGE UND ZIELE
Seit Jahrzehnten verhandeln die Staaten über wirksame Abkommen zum Klimaschutz. Doch häufig blieben die Ergebnisse weit hinter den Erwartungen zurück. Selbst der Erfolg des Kyoto-Protokolls wird geschmälert, weil viele Unterzeichner ihre Zusagen nicht einhalten. mehr |
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ABWEGE UND AUSWEGE
Für erfolgreichen Klimaschutz gibt es bereits ausreichende technische Möglichkeiten. Es hapert allein an ihrer Anwendung. So wäre eine komplette Umstellung auf Erneuerbare Energien bis 2050 durchaus machbar, die Politik muss nur die richtigen Weichen stellen und Anreize verstärken. mehr |
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AM SCHEIDEWEG
Die Ressourcen für einen Lebensstandard wie in Deutschland reichen global nur für gut zwei Milliarden Menschen. Derzeit gibt es aber fast sieben Milliarden. Trotz aller Fortschritte bei Effizienz und Recycling erscheint daher in den Industrieländern die Änderung des Lebensstils erforderlich. mehr |



Klimaschutz vertieft
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WEGE UND ZIELE
Mit dem Gipfel in Rio nahm die internationale Klimadiplomatie 1992 Fahrt auf. Der IPCC entstand als Wissenschaftsgremium zur Politikberatung. Es folgte das Kyoto-Protokoll – ein Teilerfolg, bei dem viele Maßnahmen umstritten blieben. Jetzt streitet man um ein Nachfolgeabkommen. mehr |
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WEGE UND ZIELE
Der Wunsch, den Klimawandel in beherrschbaren Maßen zu halten, führte zur Festlegung des 2-Grad-Ziels. Um die Erwärmung der globalen Mitteltemperatur seit 1850 um diese 2 Grad nicht zu überschreiten, sind vor allem Eile geboten und deutliche Anstrengungen nötig. mehr |
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ABWEGE UND AUSWEGE
Energieeffizienz gehört zu den günstigsten Möglichkeiten des Klimaschutzes, die verfügbare Technik muss nur genutzt werden. Auch Elektromobilität hat trotz technischer wie struktureller Fragen Potenzial. Geo-Engineering erscheint dagegen in Wirksamkeit und Risiken noch zu unerforscht. mehr |
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ABWEGE UND AUSWEGE
Ein Verbund dezentraler Kraftwerke, die aus verschiedenen Erneuerbaren Energien Strom erzeugen, könnte das Problem der Wetterabhängigkeit von Wind- und Solarenergie ausgleichen. Mit einer geschickten Verzahnung der Energieträger ließe sich das Angebot nach Bedarf hoch- und runterregeln. mehr |
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AM SCHEIDEWEG
Materielle Güter anzuhäufen verschafft weder mehr Zufriedenheit, noch ist es von den verfügbaren Ressourcen dauerhaft tragbar. Für einen wirklich nachhaltigen Lebensstil ist die Diskussion erforderlich, was unter Wohlstand zu verstehen ist und inwiefern dieser vom Wirtschaftswachstum abhängt. mehr |














