Klimazonen //

Klimazonen sind großräumige Gebiete der Erde, in denen die wesentlichen Züge des Klimas gleich sind. In der Regel verlaufen die Hauptklimazonen gürtelförmig um die Erde und an den Polen kreisförmig. Teilweise können sie aber durch beispielsweise hohe Gebirge unterbrochen sein.
Die Erde ist in fünf große Klimazonen unterteilt:
Die Tropen sind der Bereich beiderseits des Äquators, sie werden durch die beiden Wendekreise 23,5 ° nördlicher und südlicher Breite begrenzt. Dort herrscht ein gleichmäßig heißes Klima. Es gibt keine Jahreszeiten wie bei uns, dafür aber meist starke Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht.
Die Subtropen schließen an die Tropen an und reichen bis zum 40. nördlichen und südlichen Breitengrad. Im Jahreszeitlichen Wechsel bestimmen trockene und heiße Luftmassen im Sommer und milde, meist feuchte Luftmassen im Winter das Wettergeschehen.
Die gemäßigten Breiten liegt zwischen dem 40. und 60. Breitengrad. Hier herrscht ein regenreiches Klima vor. Charakteristisch sind eindeutige Jahreszeiten.
Die subpolare Zone liegt zwischen den gemäßigten Breiten und den Polarkreisen (66,5 ° nördlicher und südlicher Breite). Sie kennzeichnen trockene und lange Winter und kurze Sommer. Es gibt keinen deutlichen Jahreszeitenwechsel und die Jahresmitteltemperatur liegt unter 0 °C.
Die Region im Bereich des nördlichen Polarkreise, die Arktis, und den Kontinent Antarktis auf der Südhalbkugel der Erde, bezeichnet man als Polargebiete. Hier herrscht ein kaltes Klima mit viel Schnee und Eis.

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