
Dit(t) macht 850 Euro fürs Klima!
Die Hauptstädter zeigen wie gezielter Konsum funktioniert: Nach dem erfolgreichen Carrotmob in der Markthalle IX in Berlin-Kreuzberg stürmten die Berliner Carrotmobber am 12. Mai den Naturkostladen Ditt in Friedrichshain. Die Betreiber hatten im Vorfeld versprochen, einen Großteil ihres Tagesumsatzes in energiesparende Maßnahmen im Geschäft zu investieren. Die Kunden ließen sich nicht lange bitten und ermobbten knapp 850 Euro fürs Klima.
Einsparpotenziale bei der Beleuchtung und im Kühlbereich
Damit mit den erzielten Einnahmen möglichst effiziente Maßnahmen umgesetzt werden, hat ein Energieberater von co2online den Naturkostladen im Vorfeld in puncto Energieeffizienz unter die Lupe genommen. Vor allem bei der Beleuchtung und im Kühlbereich gibt es noch Einsparpotenziale.
Alle Infos finden Sie auf der Facebook-Seite der Berliner Carrotmobs.
Carrotmobs: Verbraucher locken mit der Karotte
Ein Carrotmob ist ein „Buykott”, also ein verabredetes Konsumieren zu einem bestimmten Zeitpunkt. Man kauft das, was man sowieso kaufen wollte, an einem bestimmten Ort und unterstützt damit das Klima. Denn: Der gemobbte Laden investiert einen Teil seines Tagesumsatzes in Energiemaßnahmen.
Auf www.klimaklicker.de finden Sie weitere Informationen über Carrotmobs.
Autor/in: Sabine Käsbohrer




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