Pendos CO2-Zähler

Lammfleisch aus Neuseeland, das gemütliche Schaumbad am Abend, der neue Plasma-Fernseher oder ein Wochenendtrip nach London - wo stecken die wahren CO2-Bomben? Wer das eigene CO2-Gewicht verringern möchte, kann mit dem Pendos CO2-Zähler im Taschenformat schnell Erfolge erzielen ohne auf alle Annehmlichkeiten seines Lebensstils zu verzichten. Der Leser entwickelt schnell ein Gespür, welche Lebensbereiche viele klimaschädliche Treibhausgase verursachen und wo sich eine CO2-Diät besonders lohnt. Die Ergebnisse sind oft überraschend. Dass Butter und Pommes viele Kalorien haben, wissen die meisten, doch wenigen ist klar, dass auch ihre Klimabilanz miserabel ist.

Vom täglichen Einkauf über den Weg zur Arbeit bis zur Urlaubsplanung zeigen Tabellen, was tatsächlich Pfunde auf die Klimawaage bringt und was viel weniger ins Gewicht fällt als erwartet. So kann jeder für den eigenen Haushalt berechnen, wie viel Treibhausgase er verursacht oder mit Ökostrom, Biolebensmitteln und Energiesparmaßnahmen vermeidet. Wo die eigene CO2-Diät beginnt, entscheidet jeder selbst. Das Buch liefert die Fakten, erklärt wichtige Begriffe und führt leicht verständlich auch an anspruchsvolle Themen heran. Einfach umzusetzende Ideen motivieren zu einer klimafreundlichen Lebensweise. Neben den besten Tipps, die oft zudem Geld sparen, gibt es hilfreiche Adressen für verantwortungsbewusste Konsumenten.

Bestellen Sie das Buch bei uns: info(at)klima-sucht-schutz.de

Der CO2-Zähler in den Medien

Klimakiller im Alltag
Jeder produziert täglich Kohlendioxid - vielen ist das nicht bewusst. Egal ob beim Waschen, Auto fahren oder schon beim Frühstück. Jeder Deutsche ist täglich für 30 kg CO2 verantwortlich.
ZDF heute, 8.12.2009

Reporterin Sabine Beckmann geht voran
Klimaneutral im Selbstversuch
Auf der Konferenz in Kopenhagen wird es darum gehen, den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf 1,5 bis 2 Tonnen zu beschränken. Sabine Beckmann hat ihr Klimagewissen befragt und für eine Woche alle verschwenderischen Routinen abgelegt.
INFOradio, 7.12.2009 bis 11.12.2009

Individuelle Klimaziele
Ein Tag als Klimaheld
Unser Autor wollte ein besserer Mensch werden – in 24 Stunden. Also weg mit dem Radiowecker, dem Elektrorasierer und den alten Kochtöpfen. Protokoll eines eiligen Experiments
Die ZEIT, 3.12.2009

"Zehn Tonnen CO2 im Jahr? Ich will mit zwei auskommen!"
Tagesspiegel-Redakteur Stefan Jacobs macht Kohlendioxid-Diät – und merkt, wie schwierig ein wirklich klimafreundliches Leben ist.
Tagesspiegel, 1.12.2009

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Kommentare

10-12-09 09:35 Dieter Lenzen
Mit der Anordnung, Energieausweise auszustellen ist man sicherlich auf dem richtigen Weg. Leider wird fast ausschließlich der verbrauchsorientierte Energieausweis gefertigt, weil er billiger ist und relativ schnell gesetzlichen Anforderungen genügt wird. Für den Eigentümer ist dieser kaum aussagekräftig. Auf das Verbrauchsverhalten seiner Mieter hat der Eigentümer kaum einen Einfluß. Für Mietbewerber ist ein bedarfsorientierter Energieausweis erheblich aussagekräftiger. Er kann objektiv beurteilen, mit welchen Betriebskosten er voraussichtlich rechnen muss. Auch kann der Eigentümer sehen, wo mit energetische Mängel beseitigt werden können und wie es mit der Amortisation aussieht. Angesichts der drohenden Klimakatastrophe ist der verbrauchsorientierte Energieausweis allenfalls als Alibi-Dokument zu beurteilen. Zum Anreiz, etwas zu tun (sei es für die Bewohner oder für die Erhaltung der Marktfähigkeit auf dem Wohnungsmarkt) ist der verbrauchsorientierte Energieausweis nicht zu verwenden.

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