
Ein Blick, der lohnt
Ihre Heizkörper fiepen oder gluckern? Oft schafft das Entlüften der Heizkörper Abhilfe. Wenn jedoch nicht alle Heizkörper mit ausreichend Wasser versorgt werden und trotz aufgedrehtem Ventil kühl bleiben, muss ein Fachmann ran. Der so genannte „hydraulische Abgleich“ sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge an warmen Wasser erhält. Bedingung für diesen Abgleich ist, dass Ihre Heizung bereits regelbare Thermostatventile verwendet. Mit einer richtig eingestellten Heizanlage können Sie bis zu zehn Prozent Energie sparen, so macht sich der Handwerker rasch wieder bezahlt.
Die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs kostet rund 500 Euro.
In einem Einfamilienhaus mit 150 m2 können Sie damit Ihren Heizenergiebedarf um etwa 1.500 kWh pro Jahr senken und sparen über die ersten drei Jahre rund 330 Euro ein.
Der hydraulische Abgleich vermeidet bei einer Ölheizung den Ausstoß von rund 480 kg CO2 pro Jahr.
Mit dem HeizCheck finden Sie heraus, ob Ihre Heizung zuviel Energie braucht.
Ausführliche Informationen zum hydraulischen Abgleich finden Sie im Themenspezial des Energiesparclubs.
Unter www.hydraulischer-abgleich.de finden Sie ausführliche Informationen über Sinn und Ablauf eines hydraulischen Abgleichs







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