Zu viel Fleisch ist Käse
Tierische Lebensmittel fallen bei der persönlichen Klimabilanz spürbar ins Gewicht. Fleisch, Käse und Butter sind in der Herstellung viel energieaufwändiger als Obst und Gemüse. Die größten Klimaschweine sind die Rinder. Für den Anbau ihres Futters werden Wälder gerodet und es wird meist über weite Strecken transportiert. Außerdem entlassen sie erhebliche Mengen des hochwirksamen Treibhausgases Methan in die Atmosphäre. Genug Gründe für ein paar fleischfreie Tage. Weitere Pluspunkte für die Klimabilanz: Frische Lebensmittel aus biologischem Anbau – und achten Sie auf Saisonalität.
Ein Kilo weniger Rindfleisch pro Woche spart im Jahr 500 Euro
700 kg CO2 pro Jahr
Unsere nützlichen Gartentipps für alle, die ihr Gemüse selbst anbauen
Das Portal vegetarismus.ch informiert umfassend über den Zusammenhang zwischen Fleischproduktion und Klimaschutz

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Kommentare
Und wo in Deutschland werden noch Wälder für Rinderweiden gerodet? Schade, Objektivität ist in Bezug auf Klimaschutz wohl wirklich selten geworden.
P.S. Der Mensch ist von Natur aus ein Allesfresser. Alles in Maßen...
Und wenn Sie, U. Schulz den Satz über die gerodeten Wälder bis zu Ende gelesen hätten, hätten Sie gelesen, dass das Fleisch oft sehr weit transportiert wird. Wenn Sie natürlich immer beim Bauern um die Ecke kaufen, ist das sehr löblich aber nicht die Normalität - und Methan kommt auch bei deutschen Kühen raus.
Und aprobos Allesfresser: Wie oft glauben Sie denn hat so ein "normaler Mensch" vor 500 Jahren Fleisch gegessen und wie oft ist ein Normalbürger in Deutschland die Woche Fleisch?
Das Schlimme an ihrem Beitrag ist aber eigentlich, dass Sie der gesamten Debatte um den Klimaschutz die Objektivität absprechen, nur weil Ihnen ein Beitrag nicht gefällt.
Shame on you!
Was denken Sie?