
Stiftung Warentest empfiehlt...
Stromfresser in Rente schicken: Was tun, wenn der Staubsauger schon ein Jahrzehnt auf dem Buckel hat oder die Waschmaschine schon 15 Jahre alt ist? Diese Stromverschwender des Alltags können durch viel sparsame Neugeräte ersetzt werden. So lassen sich die monatlichen Stromkosten deutlich senken. Es bleibt aber die Qual der Wahl: Welches Gerät kostet wie viel und welches hat den geringsten Stromverbrauch?
Diese Fragen beantwortet die Stiftung Warentest. Ergebnisse zu den wichtigsten Elektrogeräten haben wir hier für Sie zusammengestellt. Alle Informationen sind kostenlos abrufbar. Viel Erfolg beim Finden des passenden neuen Spargeräts.
Staubsauger: Saugen wird energieeffizienter
„Viel Watt saugt viel“ war einmal. Gute energieeffiziente Staubsauger befördern Fussel und Krümel schon ab 1.200 Watt sicher in den Staubbeutel. Damit lassen sich über 20 Prozent der Stromkosten einsparen. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Geschirrspüler: Technik und Nutzer entscheidend
Mehr Freizeit und Bewahrung des häuslichen Friedens – die wichtigsten Begleiterscheinungen des Geschirrspülwunders. Und die Geräte werden immer sparsamer. Sinkender Wasser- und Energieverbrauch machen moderne Geschirrspüler immer umweltfreundlicher. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
LCD und Plasmafernseher: Groß und "gefräßig"
Ein neuer Fernseher muss her? Dann gilt zumeist das Motto: je größer, desto besser! Vielen Verbrauchern ist dabei aber nicht klar, dass eine doppelt so große Bilddiagonale im Schnitt dreifach höhere Stromkosten verursacht. Ein Plasma-TV kann im Laufe seines Lebens Strom für rund 1.000 Euro und mehr verbrauchen. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Net- und Notebooks: Notebook schlägt PC
Schnelle Prozessoren und niedriger Stromverbrauch – geht das? Mit Notebooks kein Problem. Begrenzte Akkulaufzeiten machen Energie zur kostbaren Ressource – und lassen den Standard-PC alt aussehen. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Waschmaschine: Clever Wäschewaschen
Unverzichtbar und nahezu flächendeckend im Einsatz: Waschmaschinen im alltäglichem Gebrauch. Das Stromsparpotential für den Verbraucher liegt im Neugerät und im richtigen Waschen. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Haartrockner: Geld verheizt
Haartrockner sind Stromfresser: 103 bis 148 Euro verheizen die kleinen Gebläse in vier Jahren. Selbst Kochfelder sind sparsamer. Schonender für den Geldbeutel ist das Trocknen an der Luft - das ist gratis. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Kühlgeräte: Stromfresser Altgeräte
Frische hat ihren Preis: 24 Stunden Dauerbetrieb machen alte Kühl- und Gefriergeräte zu den hungrigsten Stromfressern der Nation. Neugeräte punkten mit deutlich höherer Effizienz. Ein aktueller Kühlschrank spart etwa 32 Euro an Stromkosten pro Jahr gegenüber einem Altgerät. Kühl-Gefrier-Kombis schaffen sogar 82 Euro jährlich. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.
Espressomaschinen: Genuss ohne Reue
Vollautomatische Espressomaschinen gelten als schick und modern. Doch führt das Mehr an Technik nicht zu steigenden Stromkosten? Das Ergebnis überrascht: Nicht die eigentliche Kaffeeerzeugung, sondern insbesondere die Bereitschaft der Geräte steigert die Stromkosten maßgeblich. Zu den Spargeräten von Stiftung Warentest.















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