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Hydraulischer Abgleich FAQ: 15 Fragen & Antworten

Ist ein hydraulischer Abgleich immer Pflicht? Warum ist ein hydraulischer Abgleich überhaupt notwendig? Woran erkenne ich voreinstellbare Thermostate? Hier erhalten Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um diese äußerst effiziente Optimierungsmaßnahme.

1. Warum ist ein hydraulischer Abgleich notwendig?

Damit die Heizung effizient läuft, müssen die einzelnen Komponenten richtig dimensioniert und auf den Energiebedarf des Hauses abgestimmt sein: vom Heizkessel über die Pumpe bis zur richtigen Einstellung der voreinstellbaren Thermostatventile an den Heizkörpern. Bei rund 80 Prozent der Heizungsanlagen ist das nicht der Fall. Die Folgen: Die Räume werden ungleichmäßig warm, in zu warmen Zimmern geht teure Energie verloren. In anderen Räumen müssen die Bewohner*innen hingegen frieren. Nicht zuletzt kann es bei vielen Anlagen zu Störgeräuschen in Form von Rauschen, Pfeifen oder Brummen kommen. 

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In 80 Prozent der deutschen Wohngebäude sind die Heizanlagen nicht optimal eingestellt.

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Hydraulischer Abgleich alles andere als Quatsch

Werden einzelne Komponenten der Heizanlage ausgetauscht oder ändert sich der Energiebedarf des Hauses, zum Beispiel durch eine Modernisierung, sollte die Anlage durch einen hydraulischen Abgleich optimal eingestellt werden. Er sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für einen effizienten und sparsamen Betrieb der Heizung. Der hydraulische Abgleich ist somit eine sinnvolle Maßnahme und alles andere als Quatsch. Die wichtigsten Anzeichen dafür, dass Sie Ihre Heizung hydraulisch abgleichen sollten, haben wir in einer Checkliste zusammengefasst. Jetzt die Checkliste: 4 Gründe für den hydraulischen Abgleich anschauen.

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2. Ist der hydraulische Abgleich Pflicht?

Hydraulischer Abgleich bei Neubauten

Bei einem Neubau ist der hydraulische Abgleich Pflicht. Teil C der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/C) verpflichtet den/die Handwerker*in, die Heizanlage hydraulisch abzugleichen. Achten Sie darauf, dass eine Hocheffizienzpumpe mit der Energieeffizienzklasse A zum Einsatz kommt, auch wenn sie fest im Wärmeerzeuger eingebaut ist. Sofern Sie sich für einen Brennwertkessel entscheiden, ist ein möglichst großer Modulationsbereich (für ein durchschnittliches Einfamilienhaus zum Beispiel 5 bis 20 kW) empfehlenswert. Auch für Wärmepumpen gilt: Die Leistung sollte möglichst nicht zu groß sein und sich herunterregeln lassen.

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Hydraulischer Abgleich bei Heizungsmodernisierung

Auch beim Tausch des Heizkessels oder bei einer Erneuerung der kompletten Heizungsanlage ist der hydraulische Abgleich eine Pflichtaufgabe – wenn der Auftrag nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen VOB abgewickelt wird. Die VOB ist eigentlich für öffentliche und gewerbliche Auftraggeber gedacht. Sie kann aber auch für Ein- und Zweifamilienhäuser angewendet werden.

In Verträgen sollte daher möglichst Teil C der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/C) genannt und die VOB beigefügt werden. Für einen hydraulischen Abgleich sind die nötigen Komponenten wie voreinstellbare Thermostatventile einzubauen.

Sind weitere Modernisierungen geplant, zum Beispiel an der Gebäudehülle, sollten diese möglichst vorher erledigt werden. So lässt sich die Heizungsanlage optimal auf den dann verminderten Wärmebedarf des Gebäudes anpassen.  

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3. Welche Förderung gibt es für den hydraulischen Abgleich?

BAFA-Förderung für einen hydraulischen Abgleich

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den hydraulischen Abgleich inklusiv Pumpentausch mit 20 Prozent der Nettokosten. Wichtig ist, dass man sich vor Beginn der Maßnahme über das Formular des BAFA registriert. Dann kann die Maßnahme von einer handwerklichen Fachkraft durchgeführt werden. Die separat für diese Maßnahme ausgestellte Rechnung ist anschließend beim BAFA einzureichen – und zwar innerhalb von sechs Monaten nach der Registrierung.  

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Zuschüsse und Kredite von der KfW

Hauseigentümer*innen können zwischen einem Zuschuss oder einem günstigen Kredit für die „Optimierung der Wärmeverteilung“ wählen. Einen Zuschuss im Rahmen des Programms 430 (Energieeffizient Sanieren) erhalten Sie beispielsweise ab einer Gesamt-Investitionssumme von 3.000 Euro. Dies ist vor allem für Wohnungseigentümer-Gemeinschaften in Mehrfamilienhäusern interessant.

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Regionale Förderung für den hydraulischen Abgleich

Auch einzelne Kommunen und Städte fördern den hydraulischen Abgleich. Auf der Fördermittel-Seite zum hydraulischen Abgleich sind alle uns bekannten regionalen Förderungen aufgelistet. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Energieversorger oder Ihrer Kommune – und schreiben Sie uns, falls Sie eine weitere regionale Förderung für den hydraulischen Abgleich entdecken.

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4. Was genau passiert bei einem hydraulischen Abgleich?

Für den hydraulischen Abgleich sind in der Regel folgende Schritte nötig:

  1. Der Gebäudezustand und die Heizkörper werden raumweise aufgenommen.
  2. Für jeden Raum wird die benötigte Wärmeleistung ermittelt. Wichtig dabei: die Dämmung der Außenwände, die Qualität der Fenster und Wärmeverluste über Fußboden und Decke sowie das Lüftungsverhalten.
  3. Anhand des Leistungsvermögens der vorhandenen Heizkörper/Heizregister wird zuerst eine optimale Vorlauf- und Rücklauftemperatur für das Heizsystem und dann die nötige Heizwassermenge für jeden Heizkörper bestimmt.
  4. Das Rohrnetz und seine Strömungswiderstände werden erfasst/abgeschätzt und so die optimale Pumpenleistung errechnet.
  5. Damit sind die Werte für die nötigen Widerstände im Kreislauf, also an jedem einzelnen Heizkörper, zu ermitteln.
  6. Zum Schluss sind nur noch die ermittelten Werte am Kessel/Wärmeerzeuger (Heizkurve), der Pumpe und den voreinstellbaren Thermostatventilen einzustellen.

Weitere Details zum Ablauf haben wir für Sie in der Checkliste hydraulischer Abgleich zusammengefasst.

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5. Was ist mit Fußbodenheizungen, Einrohrheizungen Brennwertheizungen?

Bei den meisten Anlagen mit einem zentralen Heizkessel, einem Zweirohrsystem und Heizkörpern ist ein hydraulischer Abgleich problemlos möglich. Auch Fußbodenheizungen und andere Flächenheizungen sowie Einrohrheizungen können hydraulisch abgeglichen werden. Bei Fußbodenheizungen ist wegen des Mehraufwands bei der Datenaufnahme mit höheren Kosten zu rechnen. Bei Einrohrheizungen kommen statt der voreinstellbaren Thermostatventile Volumenstromregler zum Einsatz. In beiden Fällen ist das Sparpotenzial allerdings niedriger, sodass sich ein hydraulischer Abgleich daher oft nicht rechnet.

Weitere Informationen erhalten Sie im Artikel über den hydraulischen Abgleich bei verschiedenen Heizsystemen.

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Hydraulischer Abgleich optimal bei Brennwerttechnik

Bei Brennwertkesseln lohnt sich ein hydraulischer Abgleich besonders. Denn erst danach zeigt der Brennwertkessel, was er wirklich kann. Bei einer zu hohen Rücklauftemperatur werden die möglichen Nutzungsgrade nämlich gar nicht erreicht. Der hydraulische Abgleich sorgt für niedrige Rücklauftemperaturen und so für mehr Effizienz. Details finden Sie im Artikel über Brennwerttechnik und den hydraulischen Abgleich.  

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6. Bleibt die Heizung bei einem hydraulischen Abgleich in Betrieb?

Der hydraulische Abgleich der Heizung kann bei laufendem Betrieb stattfinden, wenn alle notwendigen hydraulischen Komponenten vorhanden sind. Zu den Komponenten zählen

  • voreinstellbare Thermostatventile,
  • eine witterungsgeführte Temperaturregelung am Wärmeerzeuger/Kessel sowie
  • bestenfalls eine einstellbare geregelte (Hocheffizienz-)Pumpe.

Fehlen nur voreinstellbare Thermostate, können zum Beispiel Montageschleusen zum Einsatz kommen. So können auch Komponenten eingebaut werden, ohne das Wasser abzulassen. Allerdings geht das nur, wenn die Ventileinsätze austauschbar sind. 

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7. Was sind voreinstellbare Thermostatventile und woran erkenne ich sie?

Unterschied von regulären und voreinstellbaren Thermostatventilen in der BIlderstrecke.

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Voreinstellbare Thermostatventile sorgen an jedem einzelnen Heizkörper für den optimalen Fließwiderstand. So wird sichergestellt, dass genau die Menge Wasser durchfließt, die benötigt wird. Zu erkennen sind voreinstellbare Thermostatventile an einer Skala auf dem Ventilunterteil, das unter dem Thermostatkopf zu finden ist. Sind keine voreinstellbaren Thermostatventile vorhanden, müssen sie nachgerüstet werden. Pro Stück ist mit Kosten von rund 30 Euro zu rechnen.

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8. Wie viel kostet ein hydraulischer Abgleich?

Ein hydraulischer Abgleich kostet für ein durchschnittliches Einfamilienhaus rund 925 Euro. Der genaue Preis ist vor allen Dingen davon abhängig,

  • ob das Verfahren A oder Verfahren B zum Einsatz kommt,
  • wie viele voreinstellbare Thermostatventile nachgerüstet werden müssen und
  • ob die Heizungspumpe auszutauschen ist.

Welche weiteren Einflussfaktoren es gibt, lesen Sie im Beitrag „Hydraulischer Abgleich – Kosten und Sparpotenzial“ – mit Beispielrechnung. Wie hoch Kosten und Sparpotenzial bei Ihnen in etwa sind, zeigt der Online-Rechner WärmeCheck.

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9. Lohnt sich ein hydraulischer Abgleich in einem Einfamilienhaus?

Ein hydraulischer Abgleich ist nicht nur etwas für Mehrfamilienhäuser oder andere Großanlagen. Auch bei kleineren Heizanlagen rechnet sich die Maßnahme häufig; meist schon nach wenigen Jahren. Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus entstehen Kosten von rund 925 Euro für den hydraulischen Abgleich inklusiv Einbau voreinstellbarer Thermostatventile. Zusammen mit dem dazugehörigen, notwendigen Pumpentausch steigen die Kosten auf 1.325 Euro. Diese können durch Fördermittel und Zuschüsse auf etwa 1.100 Euro gesenkt werden.

Durch die Ersparnis von im Schnitt jährlich 190 Euro lohnt sich der hydraulische Abgleich (zusammen mit voreinstellbaren Thermostatventilen und neuer Pumpe). Dazu kommen eine gleichmäßigere Wärmeverteilung und damit ein deutliches Plus beim Komfort.

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Frage an Peter Mellwig, Energieberater beim ifeu

Wie lange dauert ein hydraulischer Abgleich?

Für ein Einfamilienhaus dauert die Datenaufnahme etwa eineinhalb Stunden, die Berechnung etwa vier Stunden. Die Einstellarbeiten an den Heizkörpern dauern etwa fünf Minuten pro Heizkörper, wenn keine Bauteile ausgetauscht werden müssen.

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10. Gab es bei meiner Heizung schon einen hydraulischen Abgleich?

Ob ein hydraulischer Abgleich bereits gemacht wurde, lässt sich von außen nicht erkennen. Auskunft darüber könnte der/die Vorbesitzer*in, Vermieter*in oder die zuständige Heizungsfachkraft geben. Die Wahrscheinlichkeit eines hydraulischen Abgleichs ist aber recht gering, denn von zehn Anlagen in Deutschland sind acht nicht abgeglichen. Stattdessen werden meist überdimensionierte Heizungspumpen eingesetzt und die Vorlauftemperatur am Kessel erhöht, wenn nicht alle Räume warm werden. Die Folge: zu hoher Energieverbrauch und zum Teil auch noch lästige Fließgeräusche.

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11. Warum ist die Pumpeneinstellung beim hydraulischen Abgleich so wichtig?

Die Einstellung der Heizungspumpe gehört zum hydraulischen Abgleich dazu. Denn im Rahmen des hydraulischen Abgleichs werden Parameter berechnet, die auch Einfluss auf die Größe beziehungsweise Einstellung der Heizungspumpe haben. Häufig sind Heizungspumpen überdimensioniert oder zu hoch eingestellt. Sie verbrauchen dadurch unnötig viel Strom. Nach der Optimierung der Heizung durch einen hydraulischen Abgleich kann die Heizungspumpe meist auf einer niedrigeren Stufe laufen. Das senkt den Verbrauch.

Am deutlichsten werden die Stromkosten reduziert, wenn die Heizungspumpe im Zuge des hydraulischen Abgleichs gegen eine kleinere, elektronisch geregelte Hocheffizienzpumpe ausgetauscht wird. Für den hydraulischen Abgleich in Kombination mit einem Pumpentausch gibt es 20 Prozent Förderung vom Staat.

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12. Wer führt einen hydraulischen Abgleich durch?

Oft fehlen für einen hydraulischen Abgleich der Heizanlage einzelne Komponenten wie voreinstellbare Thermostatventile. Deshalb muss in der Regel ein/e Heizungsmonteur*in ran. Alle Vorarbeiten, das heißt Begehung/Datenaufnahme und Berechnungen, können auch Energieberater*innen oder Schornsteinfeger*innen erledigen. Diese sprechen sich dann üblicherweise mit dem/der Heizungsmonteur*in ab, welche/r fehlende Komponenten einbaut und die Einstellungen vornimmt. Bei einem größeren Mehrfamilienhaus (MFH) sollte darauf geachtet werden, dass ein/e Ingenieur*in die Berechnungen übernimmt.

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Üblicherweise zwei Termine ausreichend

Eine Fachkraft vor Ort finden Sie mit dem Online-Branchenbuch „Rat und Tat“. Sie können sich auch in der nächstgelegenen Verbraucherzentrale beraten lassen, die Sie dort ebenfalls finden. Üblicherweise sind zwei Termine für den hydraulischen Abgleich ausreichend. Wie das in der Praxis aussieht, lesen Sie in unserem Beitrag „Der hydraulische Abgleich in 8 Schritten“. Worauf Sie bei der Wahl der passenden Fachkraft achten sollten, lesen Sie in der Checkliste: Den passenden Handwerker finden.

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13. Hydraulischen Abgleich selber machen – ist das sinnvoll?

Davon raten Expert*innen ab. Denn beim hydraulischen Abgleich geht es um eine möglichst exakte Optimierung der Heizanlage. Dafür sind Expertise sowie eine spezielle Software für die Berechnung erforderlich.

Drei SHK-Handwerker geben Einblicke in ihre Arbeit und erklären, wie der hydraulische Abgleich funktioniert und warum er zu einer gut eingestellten Heizungsanlage einfach dazugehört. Die Experten sind zusammen mit anderen Handwerkern aus ganz Deutschland die Botschafter für die Kampagne „Meine Heizung kann mehr". Mehr zum hydraulischen Abgleich gibt es auf www.meine-heizung.de.

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14. Reicht ein hydraulischer Abgleich für die gesamte Lebensdauer eines Heizsystems?

Wer für eine bauliche Verbesserung wie Dämmung oder neue Fenster sorgt, muss einen neuen hydraulischen Abgleich machen beziehungsweise den alten aktualisieren lassen. Deswegen sollte der Abgleich erst nach baulichen Maßnahmen erfolgen. Werden dagegen nur einzelne Komponenten einer Heizanlage ausgetauscht, können die alten Werte verwendet oder mit wenig Aufwand neue ermittelt werden. Sprechen Sie dazu mit der Fachkraft, die den hydraulischen Abgleich durchgeführt hat.

Im Einzelnen:

  • Wird der Kessel erneuert, muss die Regelung (Heizkurve oder auch Heizkennlinie: Vorlauftemperatur abhängig von der Außentemperatur) auf die zuvor berechneten Werte eingestellt werden.
  • Wird die Pumpe getauscht, ist die Förderhöhe auf den berechneten Wert einzustellen und es sind gegebenenfalls neue Funktionen zu programmieren. Bei kleinen Gebäuden reicht es oft, die Automatik-Einstellung der Pumpe zu verwenden.
  • Beim Austausch hydraulischer Komponenten wie Dreiwegeventilen, Thermostatventilen und Rücklaufverschraubungen sind die neuen Widerstände zu berücksichtigen. Diese können in die alte Berechnung des Abgleichs eingetragen werden, um neue Werte zu ermitteln.

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15. Muss ich mich nach dem hydraulischen Abgleich anders verhalten?

Bei einem hydraulischen Abgleich wird die Heizanlage an den tatsächlichen Bedarf des Gebäudes angepasst. Konkret bedeutet das: Die mögliche Leistungsabgabe der Heizkörper wird eingeschränkt, um jeden Raum nur mit der tatsächlich erforderlichen Wärmemenge zu versorgen und Energieverschwendung zu verhindern. Hauseigentümer*innen und Mieter*innen können diesen Prozess unterstützen, wenn sie folgende Hinweise nach einem hydraulischen Abgleich beachten:

  • Vermeiden Sie Stop-and-Go-Betrieb, also das ständige Rauf- und Runterdrehen der Thermostate. Entscheidend ist nicht, ob Ihr Heizkörper immer warm ist, sondern ob im Zimmer die gewünschte Temperatur herrscht.
  • Zusätzlich sollten Sie ein Auskühlen der Räume, etwa durch dauerhaft gekippte Fenster, vermeiden. Ein unbeabsichtigtes Ablüften kostbarer Wärme durch das Fenster macht sich nun schneller durch eine sinkende Raumtemperatur bemerkbar.

Weitere Tipps finden Sie in unserer Checkliste „Muss ich mein Heizverhalten nach einem hydraulischen Abgleich ändern“.

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Autoren: Andreas Braun und Minh Duc Nguyen

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