Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Förderprogramm: KfW - Altersgerecht Umbauen - Einbruchschutz - Investitionszuschuss (Nr. 455-E) (Zuschuss)

Was wird gefördert?

Gefördert werden Investitionen in Einbruchschutzmaßnahmen in bestehenden Wohngebäuden in Deutschland. Förderfähige Maßnahmen sind:

  • Einbruchhemmende Haus-,Wohnungs-und Nebeneingangstüren
  • Einbruchhemmende Garagentore und -zugänge, die mit dem Wohnhaus verbunden sind
  • Nachrüstsysteme für Haus-, Wohnungs- und Nebeneingangstüren
  • Nachrüstsysteme für vorhandene Fenster und Fenstertüren sowie einbruchhemmende Gitter, Klapp-und Rollläden und Lichtschachtabdeckungen
  • Einbruch-und Überfallmeldeanlagen.
  • Gefahrenwarnanlagen und Sicherheitstechnik in Smart Home Anwendungen mit Einbruchmeldefunktion.

FördermittelCheck: Förderung finden

Prüfen Sie, welche Fördermittel es für Ihre Maßnahme gibt. Alle Zuschüsse und Kredite von Bund, Ländern, Kommunen und Versorgern:

Förderung: Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind natürliche Personen als Eigentümer*innen oder Ersterwerbende von Ein- und Zweifamilienhäusern (maximal zwei Wohneinheiten) oder von Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften. Des Weiteren sind natürliche Personen als Mieter*innen von Wohnungen oder Einfamilienhäusern förderfähig.

Beschreibung des Förderprogramms:

Folgende Zuschüsse werden gewährt:

  • Der Zuschusssatz beträgt 20 Prozent der förderfähigen Investitionskosten pro Antrag.
  • Sofern die förderfähigen Investitionskosten 1.000 Euro übersteigen, werden die ersten 1.000 Euro mit 20 Prozent und die restlichen förderfähigen Investitionskosten mit 10 Prozent gefördert.
  • Förderfähig sind Investitionskosten bis maximal 15.000 Euro pro Wohneinheit. Die Bagatellgrenze liegt bei 500 Euro.
Der Zuschuss ist vor Beginn des Vorhabens zu beantragen. Kumulierung:
  • Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Kredite, Zulagen und Zuschüsse, von zumBeispiel Kommunen oder Berufsgenossenschaften, ist grundsätzlich möglich. Dabei darf die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen.
  • Folgende Förderungen dürfen für dieselbe Maßnahme nicht zusammen mit Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss in Anspruch genommen werden:
    • Barrierereduzierung –Investitionszuschuss (455-B) aus dem Produkt Altersgerecht Umbauen
    • Altersgerecht Umbauen – Kredit (159)
    • Energieeffizient Sanieren – Kredit und Investitionszuschuss (151/152, 430)
    • Eine von der KfW refinanzierte Förderung eines Landesförderinstituts aus Altersgerecht Umbauen –Kredit (159) und Energieeffizient Sanieren – Kredit (151/152
    • Nicht möglich ist eine Kombination geförderter Maßnahmen mit einer steuerlichen Förderung gemäß § 35 a Absatz 3 EStG (Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen), auch nicht als Aufteilung in Materialkosten und Arbeitsleistung.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

KfW
Palmengartenstraße 5-9
60325 Frankfurt am Main
Informationszentrum werktags 8:00-18:00
Telefon: 069/7431-0, 0800 5 39 90 02
Fax: 069/7431-9500
E-Mail-Adresse: info@kfw.de
Internet: www.kfw.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
Antragsformular
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Altersgerecht Umbauen | Einbruchschutz

Übersicht über alle Förderprogramme