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Förderprogramm: Stadt München - Förderprogramm Laden in München (Zuschuss)

Was wird gefördert?

  • Gefördert wird die Errichtung von öffentlich zugänglicher oder nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur auf Privatgrund. Ob ein Ladepunkt öffentlich zugänglich ist, bestimmt sich nach den Vorgaben der Ladesäulenverordnung (LSV) in der jeweils aktuellen Fassung.
  • Es werden nur Ladeinfrastrukturvorhaben gefördert, die mindesten 11 Ladepunkte umfassen.
  • Pro Antragsteller werden maximal 500 Ladepunkte gefördert.
  • Förderfähige Kosten sind:
    • Beschaffungskosten der Hardware und Software
    • Externe Planungskosten für Elektrofachplanung der Ladeinfrastruktur
    • Vorbereitende technische und bauliche Maßnahmen („Make-ready-Kosten“)
    • Installation der Ladeeinrichtung

FördermittelCheck: Förderung finden

Prüfen Sie, welche Fördermittel es für Ihre Maßnahme gibt. Alle Zuschüsse und Kredite von Bund, Ländern, Kommunen und Versorgern:

Förderung: Wer wird gefördert?

Antragsberechtigt sind juristische Personen. Nicht antragsberechtigt sind natürliche Personen und Wohneigentümer*innen-Gemeinschaften.

Beschreibung des Förderprogramms:

  • Die Förderung erfolgt aus dem Energie- und Klimafonds und steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.
  • Für die Berechnung der Beihilfeintensität und der beihilfefähigen Ausgaben werden die Beträge vor Abzug von Steuern und sonstigen Abgaben herangezogen. Die beihilfefähigen Ausgaben sind durch schriftliche Unterlagen zu belegen, die klar, spezifisch und aktuell sein müssen.
  • Die Beihilfeintensität erhöht sich für kleine Unternehmen um 20 Prozentpunkte und für mittlere Unternehmen um 10 Prozentpunkte. Für Verbundprojekte, die die Bedingungen von Artikel 25 Nummer 6 Buchstabe b Buchstabe i AGVO erfüllen, erhöht sich die Quote um 15 Prozentpunkte. Die Förderhöhe beträgt damit:
    • Für Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeiter*innen oder mindestens 50 Mio. Euro Jahresumsatz: 40 Prozent
    • Für Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeiter*innen und weniger als 50 Mio. Euro Jahresumsatz: 50 Prozent
    • Für Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiter*innen und weniger als 10 Mio. Euro Jahresumsatz: 60 Prozent.
  • Die Haltefrist entspricht grundsätzlich der Projektlaufzeit. Bei Antragstellenden, die im Vorhaben erworbene Ladeinfrastruktur nicht abschreiben, beträgt die Haltefrist: AC-Ladeinfrastruktur 36 Monate und DC-Ladeinfrastruktur 60 Monate. Die Haltefrist umfasst den Erhalt des Eigentums, den Betrieb und Betriebsfähigkeit. Für Antragstellende, die erworbene Ladeinfrastruktur abschreiben, gilt diese Verpflichtung nicht.
Kumulierung: Eine Kumulation mit anderen Förderprogrammen des Bundes, des Landes oder kommunalen Förderprogrammen ist ausgeschlossen.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt
SG E-Mobilität
Bayerstraße 28a
80335 München
Telefon: 089/233-47711
E-Mail-Adresse: lim.rgu@muenchen.de
Internet: www.muenchen.de/emobil

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
Antragsformular
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Kauf einer Ladestation

Übersicht über alle Förderprogramme