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Förderprogramm: Hamburg - ELBE - Electrify Buildings for EVs (Zuschuss)

Was wird gefördert?

  • ELBE strebt die Schaffung von zunächst bis zu 7.400 Ladepunkten außerhalb des öffentlichen Raumes an. Im Fokus werden hierbei Ladeeinrichtungen an und in Wohn- oder Gewerbeimmobilien sowie auf gewerblich genutzten Flächen (Werksgelände oder Firmenarealen) stehen.
  • Zuwendungsfähig sind die Ausgaben der zur Beschaffung vorgesehenen Ladeeinrichtungen, inklusive deren betriebsfertiger Installation und der hierzu erforderlichen vorbereitenden technischen und baulichen Maßnahmen für die Verlegung des Stromanschlusses (sog. „Make-ready-Kosten“) sowie der Betrieb der Ladeeinrichtungen im Zeitraum bis zum 31.08.2022:
    • Hardwarebeschaffung/-leasing (Ladeeinrichtung)
    • Make-Ready-Kosten (vorbereitende technische und bauliche Maßnahmen zur Verlegung des Stromanschlusses, Anbindung an IT-Backend)
    • Installation, Erstinbetriebnahme und Beschilderung
    • Betrieb während des Forschungsvorhabens.

FördermittelCheck: Förderung finden

Prüfen Sie, welche Fördermittel es für Ihre Maßnahme gibt. Alle Zuschüsse und Kredite von Bund, Ländern, Kommunen und Versorgern:

Förderung: Wer wird gefördert?

Im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens ELBE werden auf Antrag folgende juristische Personen (zum Beispiel auch Kirchen, Vereine, Stiftungen) gefördert:

  • Grundeigentümer*innen oder sonstige dinglich Verfügungsberechtigte (z. B. Erbbauberechtigte) von Wohn- und Nichtwohngebäuden in Hamburg, oder
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft an Standorten in Hamburg
  • Hamburger Hochschulen/Forschungseinrichtungen
  • Gebietskörperschaften und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung in Hamburg.
Voraussetzung hierfür ist die Zusammenarbeit mit einem der am Projekt ELBE beteiligten Ladeinfrastrukturbetreibenden (CPO).

Beschreibung des Förderprogramms:

  • Für die Durchführung der Vorhaben können Zuwendungen im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse gewährt werden.
  • Die Förderung erfolgt aus dem Energie- und Klimafonds (Kapitel 6092 Titel 683 04) und steht unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel.
  • Die Förderung beträgt mindestens 40 Prozent der förderfähigen Kosten. Bei mittleren Unternehmen erhöht sich die Förderung auf 50 Prozent, bei kleinen und Kleinstunternehmen auf 60 Prozent.
  • Die Antragsteller sind zur Mitwirkung am Erreichen der Forschungsziele verpflichtet, indem sie die von ihnen beschaffte Ladeeinrichtung den betreffenden Nutzern so bereitstellen, dass ein integriertes, d.h. auf Netzerfordernisse abgestimmtes Lade- und Lastmanagement realisiert werden kann.

Kontakt zur Antragstelle:

siehe Fördergeber

Kontakt zum Fördergeber:

Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB)
Besenbinderhof 31
20097 Hamburg
Telefon: 040/24846-113
Fax: 040/24846-432
E-Mail-Adresse: m.winkelmann@ifbhh.de
Internet: www.ifbhh.de

Weitere Informationen:

Förderrichtlinie
Erläuterungen
Antragsformular
KfW-Förderung
BAFA-Förderung

Dieses Programm umfasst folgende Förderbereiche:

Kauf einer Ladestation

Übersicht über alle Förderprogramme