Wir verwenden Cookies für den bestmöglichen Service für Sie. Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen zu und akzeptieren die Verwendung von Cookies. Alternativ können Sie die Einstellungen anpassen.

Welche Öko-Label sind sinnvoll?

„Blauer Engel, Euroblume, Energy-Star: Auf was muss ich achten, wenn ich klimafreundlich einkaufen will?“ (Guido Torpe, Bremerhaven)

(c) iStock/Pontuse

Jens Gröger (Öko-Instituts e.V.): „Der wichtigste Einflussfaktor beim klimafreundlichen Einkauf ist die Auswahl des passenden Bedarfs: Wie groß muss der Kühlschrank für meinen Bedarf wirklich sein, welche Performance und Grafikdarstellung braucht mein Computer tatsächlich und welche Höchstgeschwindigkeit soll mein Pkw sinnvollerweise erreichen? Erst im zweiten Schritt lohnt sich dann der Blick auf die jeweils effizientesten Produkte innerhalb der gewählten Größenklasse.

Für Haushaltsgeräte ist dabei das EU-Energieeffizienzlabel eine wichtige Information. Hier sollte auf Geräte, die in der besten verfügbaren Effizienzklasse (A bis A ++) liegen, zurückgegriffen werden. Bei Gegenständen des täglichen Bedarfs gibt der „Blaue Engel“ oder die „Euroblume“ und bei Fahrzeugen die Bestenliste von EcoTopTen oder des Verkehrsclubs Deutschland (VCD) eine sehr gute Orientierung. Bei Lebensmitteln sind die Bio-Kennzeichnung und bekannte Bio-Verbände verlässliche Hinweise auf eine umwelt- und klimafreundliche Produktion. Die regionale Herkunft garantiert dabei, dass die Transportemissionen gering sind.“

Redaktionstipp: Energieeffiziente Kühlgeräte finden Sie im Energiespar-Ratgeber KühlCheck.