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COP24: Klimakonferenz in Polen gestartet

Vom 2. bis 14. Dezember findet in Katowice die 24. Weltklimakonferenz statt. Das Ziel: In einem Regelwerk soll detailliert festgelegt werden, wie die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius begrenzt werden kann.

Das Logo des 24. Weltklimagipfels im polnischen Katowice: Sechseck aus grünen und blauen Streifen mit Untertitel COP24 Katowice 2018.

Die 24. Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention, kurz COP24, gilt als wichtigstes Treffen der internationalen Klimapolitiker seit dem Klimagipfel im Jahr 2015 in Paris. In Katowice sollen sich die Vertragsstaaten auf ein robustes, umfassendes und transparentes Regelwerk einigen, mit dem die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad – besser unter 1,5 Grad – begrenzt werden kann. Dieses Ziel wurde 2015 im Rahmen des Paris-Abkommens beschlossen.

Die Herausforderung: Um die Erderhitzung auf ein kontrollierbares Maß zu begrenzen, muss der globale Klimaschutz deutlich ambitionierter als bisher ausgestaltet werden. Eine wichtige Aufgabe der Klimadiplomaten ist daher, die nationalen Klimaschutz-Beiträge der einzelnen Vertragsstaaten nachzuverhandeln.

Weitere Themen auf der Agenda:

  • Unterstützung & Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen und Anpassungsstrategien an den Klimawandel in Entwicklungsländern
  • Wirtschaft so zu strukturieren, dass sie Klima-Ziele unterstützt
  • Kontrolle und Überprüfbarkeit durch Transparenzrahmen

Details zu den Themen der COP24 und Hintergründe der Klimaverhandlungen liefert der Artikel „24. Weltklimagipfel in Katowice – darum geht es“.

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