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Heizsaison und Herbstbeginn: Daran sollten Sie jetzt denken

Die Heizsaison hat begonnen. Eine gute Gelegenheit für einen Check der Heizung und des eigenen Heiz-Verhaltenes. Denn: Rund 85 Prozent des gesamten Energieverbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts entfallen auf die Heizung. Entsprechend viel können Sie sparen.

Die Heizsaison startet im Herbst.(c) iStock.com/leskas

Mit dem kalendarischen Herbstanfang am Wochenende hat sich auch das Wetter geändert. Es ist deutlich kälter geworden – und in vielen Wohnungen und Häusern läuft bereits die Heizung. Der Beginn der Heizsaison ist ein guter Zeitpunkt, den eigenen Heizenergieverbrauch zu prüfen. Viele Haushalte können mit ein paar einfachen Tricks eine Menge Heizenergie sparen und so ihre Energiekosten senken.

Für Ihren persönlichen Kostentest können Sie den Heizkostenrechner auf www.heizspiegel.de nutzen. Der Heizkostenrechner bewertet Ihren Verbrauch und Ihre Heizkosten und berechnet Ihr individuelles Sparpotenzial. Dafür ist lediglich die Heizkostenabrechnung nötig. Außerdem haben wir für Sie die besten Tipps zum Senken der Heizkosten zusammengestellt.

Tipps für Mieter: 250 Euro weniger Heizkosten

Viele Mieter wissen nicht, welche Möglichkeiten sie haben, um Heizenergie zu sparen. Dabei gibt es viele gute Gründe für effizienteres Heizen:

  • geringere Kosten
  • ein gutes Wohnklima und bessere Gesundheit
  • weniger klimaschädliches CO2

Mit drei Tipps können Mieter einer 70 Quadratmeter großen Wohnung ihre Heizkosten um rund 250 Euro im Jahr senken. Dafür müssen sie ihre Fenster abdichten, elektronische Thermostate einbauen und einen Sparduschkopf benutzen.

Hauseigentümer: Heizung optimieren, Förderung nutzen

Als Hauseigentümer haben Sie zudem die Möglichkeit, Ihre Heizanlage zu verbessern und damit noch mehr zu sparen. Zum Beispiel durch das Dämmen der Heizungsrohre oder das Anpassen der Warmwasserzirkulation.

Außerdem sollten Sie als Hausbesitzer prüfen, ob Ihre Heizung optimal eingestellt ist. Bei vier von fünf Heizungsanlagen in Deutschland ist das nicht der Fall. Oft wird auch eine veraltete Heizungspumpe genutzt. Durch einen hydraulischen Abgleich und einen Pumpentausch können in einem Einfamilienhaus im Schnitt rund 190 Euro Heizkosten im Jahr gespart werden. Beide Maßnahmen werden vom Staat mit 30 Prozent gefördert.