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Jetzt bewerben: Deutschlands beste Klimaschutz-Schulen gesucht

Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro – das winkt den 17 Gewinnern des Energiesparmeister-Wettbewerbs für Schulen. Schüler und Lehrer aller Schularten können sich bis zum 4. April mit ihren Klimaschutz-Projekten bewerben. Ausgezeichnet werden 16 Landessieger und ein Sonderpreisträger.

Ab sofort heißt es wieder: welche Schule hat das beste Klimaschutz-Projekt in ihrem Bundesland? Ob Recycling-Aktion an der Grundschule, Smart-Energy-Programm an der Berufsschule oder Trinkwasserprojekt am Gymnasium – zum elften Mal belohnt der Energiesparmeister-Wettbewerb schulisches Engagement für den Klimaschutz mit Geld- und Sachpreisen im Gesamtwert von 50.000 Euro. Der Energiesparmeister-Wettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne „Mein Klimaschutz“ und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Bewerben können sich Schüler und Lehrer aller Schultypen bis zum 4. April 2019 auf www.energiesparmeister.de.

Jury wählt bestes Klimaschutzprojekt pro Bundesland

Das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland wird Ende April von einer Expertenjury aus Politik und Gesellschaft bestimmt. Die sechzehn Landessieger erhalten je 2.500 Euro Preisgeld sowie die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg. Der Bundessieger wird Ende Mai per öffentlicher Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de bestimmt.

Auch die Preisträger der vergangenen zehn Wettbewerbsjahre haben die Chance auf eine Auszeichnung: Auf das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung wartet ein mit 1.000 Euro dotierter Sonderpreis. Alle neuen Preisträger reisen zur Energiesparmeister-Preisverleihung am 14. Juni 2019 im Bundesumweltministerium.

Klimaschutz an Schulen: gleich doppelt wirksam

Durch die Auszeichnung mit dem Energiesparmeister-Titel sollen schulisches Engagement für Klimaschutz honoriert und Schüler und Lehrer für das Thema sensibilisiert werden. „Allein durch ihren Strom- und Heizenergieverbrauch verursacht eine mittelgroße Schule rund 300 Tonnen CO2 jährlich. Klimaschutzprojekte in Schulen tragen dazu bei, diesen großen CO2-Fußabdruck zu verringern“, sagt Lothar Eisenmann, Geschäftsführer vom ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg) und seit zehn Jahren Jurymitglied beim Energiesparmeister-Wettbewerb. „Gleichzeitig lernen Schüler in den Projekten, wie sie selbst für den Klimaschutz aktiv werden und so ihre Zukunft mitgestalten können“, so Eisenmann.

Paten und Unterstützer des Wettbewerbs

Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen ihren Energiesparmeister bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Bremer Energiehaus-Genossenschaft eG, eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, ENGIE Deutschland, Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Ostdeutscher Sparkassenverband, Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg, Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen, die Sparkassen in Niedersachsen und WEMAG AG.

Zusätzlich unterstützen den Wettbewerb a&o Hostels, Florida-Eis Manufaktur GmbH, memo AG, Vaude GmbH & Co. KG und Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Als Medienpartner agieren der auf pädagogisch-didaktische Fachzeitschriften spezialisierte Friedrich-Verlag, das Familienmagazin Naturkind, das Naturkostmagazin Schrot&Korn sowie das bundesweite Schülermagazin YAEZ. Unterstützt wird der Wettbewerb auch von Deutschlandfunk Kultur mit Berichterstattung in der Sendung „Kakadu“.